<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?><rss version="0.91"><channel><title>BSTGER-Bellinzona (Medienmitteilungen)</title><description>TPF</description><link>http://www.bstger.ch/rss_de.asp</link><item><title><![CDATA[Wechsel im Generalsekretariat.]]></title><description><![CDATA[<b>Der neue stellvertretende Generalsekretär des Bundesstrafgerichts heisst Klaus Schneider. Der 42-jährige Jurist tritt sein Amt am 1. Oktober 2010 an und löst Patrick Guidon ab, der das Bundesstrafgericht zufolge Wahl als Richter ans Kantonsgericht St. Gallen per Ende August verlässt.</b><br><br>Klaus Schneider studierte an der Universität Bern Rechtswissenschaften und wurde 2009 mit einer Dissertation zum Unternehmensstrafrecht promoviert. In den Jahren 2002 bis 2008 war er als Assistent an der gleichen Universität tätig und nahm daneben in Zusammenarbeit mit einem Anwaltsbüro Beratungsmandate im Bereich Wirtschaftsstrafrecht wahr. 2008 trat er als Jurist in den Konzernrechtsdienst der Schweizerischen Post ein. Er trug dort unter anderem die Verantwortung für grössere wirtschaftsstrafrechtliche Dossiers und für die juristische Betreuung der neuen elektronischen Dienstleistungen der Post.<br><br>Der neue stellvertretende Generalsekretär übernimmt sein Amt am 1. Oktober 2010. Er löst Patrick Guidon ab, der das Gericht zufolge Wahl als Richter ans Kantonsgericht St. Gallen per Ende August verlässt. Patrick Guidon trat am 1. April 2004 als erster deutschsprachiger Gerichtsschreiber ins Bundesstrafgericht ein und wurde vom Gesamtgericht per 1. September 2006 als erster hauptamtlicher stv. Generalsekretär gewählt. Das Bundesstrafgericht bedankt sich bei Patrick Guidon für die geleisteten Dienste und seine hervorragende Arbeit im Dienste der Bundesjustiz.<br><br>Bellinzona, 18. August 2010.]]></description><pubDate><![CDATA[Wed, 18 Aug 2010 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Wed, 18 Aug 2010 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Gemeinsame Medienmitteilung des Bundesgerichts, des Bundesstrafgerichts und des Bundesverwaltungsgerichts.<br>Neue Bundesrechtspflege: Bericht über die Zwischenergebnisse der Evaluation.]]></title><description><![CDATA[]]></description><pubDate><![CDATA[Fri, 18 Jun 2010 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Fri, 18 Jun 2010 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Medienmitteilung (22.03.2010)]]></title><description><![CDATA[<p align="left">Mit Entscheid vom 18. M&auml;rz 2010 hat die II. Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts die Beschwerde von Paolo und Marco Prinzi und der Euram Finance AG gegen verschiedene ab Oktober 2007 durch die Eidgen&ouml;ssische Zollverwaltung auf Ersuchen der italienischen Beh&ouml;rden im Zusammenhang mit der so genannten &ldquo;Fastweb-Aff&auml;re&ldquo; durchgef&uuml;hrten Rechtshilfemassnahmen abgewiesen. Gegen den vorliegenden Entscheid kann Beschwerde an das Bundesgericht erhoben werden.</p>
<p align="left">Weitergehende Ausk&uuml;nfte werden nicht erteilt.</p>
<p>Bellinzona, 22. M&auml;rz 2010</p>]]></description><pubDate><![CDATA[Mon, 22 Mar 2010 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Mon, 22 Mar 2010 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Medienmitteilung (10.03.2010)]]></title><description><![CDATA[Das Bundesstrafgericht teilt mit, dass Frau Untersuchungsrichterin Delphine Tuetey heute mit sofortiger Wirkung demissioniert hat. Frau Tuetey war vom Bundesstrafgericht am 25. August 2009 mit Amtsantritt ab 1. Dezember 2009 als Eidgenössische Untersuchungsrichterin gewählt worden. Wie gestern aufgrund von Informationen seitens der Bundeskriminalpolizei bekannt wurde, ist Frau Tuetey in Frankreich wegen eines Urkundendelikts vorbestraft. Dieser Umstand ergab sich weder aus den Unterlagen, welche das Gericht vor der Wahl eingeholt hatte (namentlich dem schweizerischen Strafregisterauszug), noch aus dem ausführlichen Assessment durch eine unabhängige Fachperson, dies auch darum, weil die Verurteilung im Ausland erfolgte.]]></description><pubDate><![CDATA[Wed, 10 Mar 2010 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Wed, 10 Mar 2010 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Medienmitteilung - Bericht der Geschäftsprü­fungskommissionen (GPK)]]></title><description><![CDATA[<p>Das Bundesstrafgericht nimmt vom heute ver&ouml;ffentlichten Bericht der Gesch&auml;ftspr&uuml;&shy;fungskommissionen (GPK) des St&auml;nderates und des Nationalrates zu den Umst&auml;nden des R&uuml;cktritts eines eidgen&ouml;ssischen Untersuchungsrichters Kenntnis. Die Verwaltungs&shy;kommission des Gerichts hat in ihrer Stellungnahme vom 23. Dezember 2009 auf diver&shy;se Fehler im Berichtsentwurf aufmerksam gemacht. Zum Bedauern des Bundesstrafge&shy;richts haben die zentralen Bemerkungen keinerlei Niederschlag im endg&uuml;ltigen Bericht gefunden. Die Verwaltungskommission sieht sich deshalb gezwungen, auf diesem Weg Folgendes klarzustellen:</p>
<p>&nbsp;<br />- Ressourcenknappheit und Arbeitsweise beim URA (Ziff. 2.3, Buchstabe b): Entge&shy;gen dem Bericht hat das Bundesstrafgericht die Zahl der Untersuchungsrichterstel&shy;len innerhalb von wenigen Jahren mehr als verdoppelt. Ein weiterer Ausbau w&auml;re in Anbetracht der in K&uuml;rze bevorstehenden Aufl&ouml;sung des Untersuchungsrichteramtes nicht vertretbar gewesen. </p>
<p><br />- Personalf&uuml;hrung und -betreuung (Ziff. 2.3, Buchstabe c): Nach geltendem Recht ist der eidgen&ouml;ssische Untersuchungsrichter ein -Einzelk&auml;mpfer-. Entgegen dem Be&shy;richt muss er sich deshalb von Gesetzes wegen nicht in ein Team einbinden oder gar f&uuml;hren lassen. Der Bericht verkennt zudem, dass der Vorfall mit dem an sich selbst gesandten Drohfax nicht eine organisatorische Unzul&auml;nglichkeit widerspie&shy;gelt, sondern eine pers&ouml;nliche Unzul&auml;nglichkeit des fraglichen Untersuchungsrich&shy;ters. Schliesslich verkennt der Bericht, dass das Bundesstrafgericht lediglich Auf&shy;sichtsbeh&ouml;rde ist, die keine F&uuml;hrungsaufgabe wahrzunehmen hat. </p>
<p><br />- Informationspolitik (Ziff. 3.1): Ab dem Zeitpunkt, in welchem die Bundesanwaltschaft (BA) Kenntnis von einem Straftatverdacht erh&auml;lt und sich mit der Angelegenheit zu befassen hat, liegt das Primat der Information bei ihr, andernfalls das Strafverfahren gef&auml;hrdet oder der Vorwurf der Vorverurteilung erhoben werden k&ouml;nnte. Aufgrund des Interesses der &Ouml;ffentlichkeit hat das Bundesstrafgericht dennoch und akten&shy;kundig gegen&uuml;ber der BA auf eine fr&uuml;hzeitige Information gedr&auml;ngt. Dem Bundes&shy;strafgericht jetzt vorzuwerfen, es habe den richtigen Zeitpunkt zur Information ver&shy;passt, erscheint vor diesem Hintergrund unhaltbar.</p>
<p>&nbsp;<br />Das Bundesstrafgericht wird entsprechend dem Ersuchen der GPK (Ziff. 4) bis zum 31. M&auml;rz 2010 zu den Schlussfolgerungen und Empfehlungen Stellung nehmen.</p>]]></description><pubDate><![CDATA[Fri, 22 Jan 2010 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Fri, 22 Jan 2010 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Concessa la licenza edilizia per la nuova sede]]></title><description><![CDATA[]]></description><pubDate><![CDATA[Wed, 23 Dec 2009 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Wed, 23 Dec 2009 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Medienmitteilung  Polanski (25.11.2009)]]></title><description><![CDATA[<p>Die II. Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts hat die Beschwerde von Roman Polanski gegen die Auslieferungshaft mit Entscheid vom 24. November 2009 gutgeheissen.</p>
<p>Das Gericht erachtete die von Polanski angebotene Kaution von CHF 4,5 Millionen als ausreichend, um zusammen mit anderen flankierenden Massnahmen (Abgabe der Ausweispapiere, Hausarrest unter Electronic Monitoring) die nach wie vor als hoch eingestufte Fluchtgefahr nach menschlichem Ermessen zu bannen. Dabei erwog das Gericht, dass es sich bei diesem Betrag um einen substantiellen Anteil des Verm&ouml;gens von Polanski handelt. Angesichts seines fortgeschrittenen Alters st&uuml;nde bei Verlust der Kaution die M&ouml;glichkeit der (Wieder-)Anh&auml;ufung von Verm&ouml;gen in dieser H&ouml;he nicht von vornherein fest.</p>
<p>Gegen den vorliegenden Entscheid kann Beschwerde an das Bundesgericht erhoben werden.</p>
<p>F&uuml;r weitere Details wird auf den Entscheid RR.2009.329 (siehe Homepage des Bundesstrafgerichts: www.bstger.ch) verwiesen.</p>
<p>Weitergehende Ausk&uuml;nfte werden nicht erteilt, weder auf schriftliche noch m&uuml;ndliche Nachfrage.</p>
<p>Bellinzona, 25. November 2009</p>
<p>_____________</p>
<p>Press release</p>
<p>With decision dated November 24, 2009 the Swiss Federal Criminal Court has granted Roman Polanski's appeal against detention pending extradition.</p>
<p>The Court considered the bail in the amount of CHF 4.5 million offered by Polanski together with supporting measures (deposit of identity papers, house arrest under electronic monitoring) as being sufficient to avert the risk of flight. The Court estimated that this amount is a substantial portion of Polanski's fortune. Regarding his advanced age in the case of loss of said bail the possibility of re-accumulation of fortune in this amount would not be certain.</p>
<p>Against this decision an appeal can be filed with the Swiss Federal Supreme Court.</p>
<p>For further details see decision RR.2009.329 (homepage Swiss Federal Criminal Court: www.bstger.ch).</p>
<p>More information will not be given, neither on written nor on oral inquiries.</p>
<p>Bellinzona, 25 November 2009 </p>]]></description><pubDate><![CDATA[Wed, 25 Nov 2009 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Wed, 25 Nov 2009 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Medienmitteilung  Polanski (20.10.2009)]]></title><description><![CDATA[<p>Die II. Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts hat die Beschwerde von Roman Polanski gegen die Auslieferungshaft mit Entscheid vom 19. Oktober 2009 abgewiesen.</p>
<p>Auszugehen ist vom Grundsatz gem&auml;ss schweizerischer Rechtsprechung, wonach die Verhaftung des Beschuldigten w&auml;hrend des ganzen Auslieferungsverfahrens die Regel bildet. Im Beschwerdeverfahren wegen Auslieferungshaft erfolgt nur eine sehr eingeschr&auml;nkte &Uuml;berpr&uuml;fung der Auslieferungsvoraussetzungen. Diese werden erst im eigentlichen Auslieferungsverfahren vertieft gepr&uuml;ft. Das Gericht erwog diesbez&uuml;glich, dass die Auslieferung von Roman Polanski an die USA nicht offensichtlich unzul&auml;ssig ist. Entsprechend waren diverse, von der Verteidigung gegen die Auslieferung selbst geltend gemachte Einw&auml;nde nicht n&auml;her zu pr&uuml;fen.</p>
<p>Das Gericht stuft die Fluchtgefahr - Fluchtmotivation und Fluchtm&ouml;glichkeit - als hoch ein. Die vom Beschwerdef&uuml;hrer angebotene Kaution gen&uuml;gt hinsichtlich ihrer Form den gesetzlichen Anforderungen jedoch nicht. Es kann daher nicht abschliessend gepr&uuml;ft werden, ob eine Kombination von Ersatzmassnahmen (ausreichende Kaution verbunden mit Hausarrest und Electronic Monitoring) die Fluchtgefahr zu bannen vermag. Da die Haftdauer auch noch verh&auml;ltnism&auml;ssig ist, kommt eine Haftentlassung zurzeit nicht in Frage. Roman Polanski kann dem Bundesamt f&uuml;r Justiz einen konkreten Vorschlag hinsichtlich H&ouml;he und gesetzeskonformer Art der Kaution unterbreiten.</p>
<p>Gegen den vorliegenden Entscheid kann Beschwerde an das Bundesgericht erhoben werden.</p>
<p>F&uuml;r weitere Details wird auf den Entscheid RR.2009.308 (siehe Homepage des Bundesstrafgerichts: www.bstger.ch) verwiesen.</p>
<p>Weitergehende Ausk&uuml;nfte werden nicht erteilt, weder auf schriftliche noch m&uuml;ndliche Nachfrage.</p>
<p>_____________________</p>
<p>Press release</p>
<p>With decision dated October 19, 2009 the Swiss Federal Criminal Court has rejected Roman Polanski's appeal against detention pending extradition.</p>
<p>According to Swiss law, detention is the rule during the entire extradition proceedings. In the context of the appellate procedure regarding detention the examination of the conditions of the extradition itself is very limited. These conditions are examined thoroughly only in the real extradition proceedings. With respect to this the Court considered that the extradition of Roman Polanski to the U.S. is not evidently inadmissible. Thus several arguments of the defence against the extradition itself had not to be examined more thoroughly.</p>
<p>The Court considered the risk that Roman Polanski might flee if released from custody as high. The bail offered by the appellant does not meet in its form the requirements set out by the law. As a consequence the Court was not able to decide whether a combina-tion of substitute measures (such as adequate bail and house arrest with electronic monitoring) would prevent Roman Polanski from fleeing. Since the duration of custody is yet proportional, a release from custody does not come into consideration at the moment. With regard to the form of bail and its amount Roman Polanski can present a proposition to the Ministry of Justice.</p>
<p>Against this decision an appeal can be filed with the Swiss Federal Supreme Court.</p>
<p>For further details see decision RR.2009.308 (homepage Swiss Federal Criminal Court: <a href="http://www.bstger.ch/">www.bstger.ch</a>).</p>
<p>More information will not be given, neither on written nor on oral inquiries.</p>]]></description><pubDate><![CDATA[Tue, 20 Oct 2009 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Tue, 20 Oct 2009 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Kammern und Gerichtsleitung BStGer für die Jahre 2010 und 2011]]></title><description><![CDATA[<span style="FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: Helvetica; mso-fareast-font-family: Batang; mso-bidi-font-family: Arial; mso-ansi-language: DE-CH; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA">Das Bundesstrafgericht teilt mit, dass das Gesamtgericht anl&auml;sslich der Sitzung vom 29.&nbsp;September 2009 die Kammern und die Gerichtsleitung f&uuml;r die Jahre 2010 und 2011 bestellt hat.</span>]]></description><pubDate><![CDATA[Tue, 29 Sep 2009 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Tue, 29 Sep 2009 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Medienmitteilung (29.09.2009)]]></title><description><![CDATA[<font face="Arial" size="3"><font face="Arial" size="3">
<p align="left">Die II Beschwerdekammer best&auml;tigt den heutigen Eingang der Beschwerde von Roman Polanski gegen den Auslieferungshaftbefehl des Bundesamtes f&uuml;r Justiz. Der Entscheid wird nach Durchf&uuml;hrung des Schriftenwechsels innerhalb der n&auml;chsten Wochen ergehen. Zufolge H&auml;ngigkeit des Verfahrens k&ouml;nnen keine weiteren Ausk&uuml;nfte erteilt werden.</p></font></font>]]></description><pubDate><![CDATA[Tue, 29 Sep 2009 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Tue, 29 Sep 2009 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Medienmitteilung]]></title><description><![CDATA[<p>Am 23. Mai 2008 stellte die Republik Haiti in Erg&auml;nzung eines Gesuches aus dem Jahre 1986 beim Bundesamt f&uuml;r Justiz (BJ) ein Rechtshilfegesuch, das auf die Beschlagnahme und Herausgabe von in der Schweiz durch Jean-Claude Duvalier (Pr&auml;sident der Republik Haiti von 1971 bis 1986) und ihm nahe stehende Personen deponierte Verm&ouml;genswerte abzielt. Gem&auml;ss diesem Gesuch wird gegen Jean-Claude Duvalier und seine Komplizen ein Strafverfahren in Haiti gef&uuml;hrt. Es wird ihnen vorgeworfen, eine kriminelle Organisation gebildet zu haben, welche die systematische Pl&uuml;nderung der Staatskasse zur eigenen Bereicherung bezweckte, und die so veruntreuten Gelder im Ausland angelegt zu haben. Am 11. Februar 2009 ordnete das BJ die Herausgabe einer Summe von rund CHF 7'000'000 an die Republik Haiti an, welche sich bei einer schweizerischen Bank im Besitze von Jean-Claude Duvalier und ihm nahe stehenden Personen befinden.</p>
<p>Am 18. M&auml;rz 2009 hat eine Stiftung liechtensteinischen Rechts beim Bundesstrafgericht Beschwerde gegen den Entscheid des BJ erhoben. Diese Beschwerde wies die II. Beschwerdekammer mit Entscheid vom 12. August 2009 (RR.2009.94) ab. Zusammengefasst erwog sie, die von Jean-Claude Duvalier und ihm nahe stehenden Personen geschaffene Struktur habe darin bestanden, von der absoluten Macht des Staatsoberhauptes Gebrauch zu machen, um ein Klima des Schreckens in Haiti zu verbreiten und ihren Mitgliedern beachtliche Eink&uuml;nfte durch die systematische Veruntreuung &ouml;ffentlicher Gelder zu verschaffen, was nach schweizerischem Recht als kriminelle Organisation gem&auml;ss Art. 260<sup>ter</sup> Ziff. 1 StGB qualifiziert werden m&uuml;sste. Da die betroffene Kontoinhaberin den Beweis nicht erbringen konnte, dass die beschlagnahmten Verm&ouml;genswerte nicht krimineller Herkunft sind, entschied die Kammer, diese Verm&ouml;genswerte seien zur Einziehung an den ersuchenden Staat herauszugeben. Dieser Entscheid unterliegt der Beschwerde an das Bundesgericht innert 10 Tagen nach seiner Er&ouml;ffnung.</p>
<p>Bellinzona, 13. August 2009 </p>
<p><a href="http://www.bstger.ch/pdf/RR_2009_94.pdf" target="_blank">&gt;&gt; Entscheide</a></p>]]></description><pubDate><![CDATA[Fri, 14 Aug 2009 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Fri, 14 Aug 2009 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Medienmitteilung betreffend Untersuchungsverfahren in Sachen Tinner; Zugang zu sämtlichen, auch proliferationsrelevanten Akten ]]></title><description><![CDATA[<p>Das Bundesstrafgericht wurde am 24. Juni 2009 kurzfristig mittels Medienmitteilung &uuml;ber den Beschluss des Bundesrats hinsichtlich der Verwendung der nachtr&auml;glich aufgetauchten Aktenkopien informiert. Die I. Beschwerdekammer als fachliche Aufsichtsbeh&ouml;rde zeigt sich in einem an die Vorsteherin des Eidgen&ouml;ssischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD) gerichteten Schreiben nicht damit einverstanden, dass ein Teil der Akten durch Platzhalter ersetzt und anschliessend vernichtet werden soll. Sie verlangt ausdr&uuml;cklich, dass auch diese Akten bis zum Abschluss des Strafverfahrens aufbewahrt werden, um bei Bedarf unter Ergreifung der erforderlichen Massnahmen den Zugang zu den vollst&auml;ndigen Akten gew&auml;hrleisten zu k&ouml;nnen. Sie weist darauf hin, dass es durchaus sein kann, dass die vorgesehenen Platzhalter f&uuml;r die Abwicklung eines korrekten Verfahrens nicht zu gen&uuml;gen verm&ouml;gen. Die I. Beschwerdekammer erwartet deshalb, dass die m&ouml;gliche Vorgehensweise mit dem zust&auml;ndigen Untersuchungsrichter und n&ouml;tigenfalls mit ihr abgesprochen wird. Zudem hat sie ihrer Erwartung Ausdruck verliehen, dass zumindest vorl&auml;ufig von jeglicher Vernichtung von Akten abgesehen wird.</p>
<p>Bellinzona, 24. Juni 2009</p>]]></description><pubDate><![CDATA[Wed, 24 Jun 2009 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Wed, 24 Jun 2009 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Zitierweise für </b><b>die Entscheide des Bundesstrafgerichts]]></title><description><![CDATA[<p>In der Mitteilung vom 10. Dezember 2007 hat das Bundesstrafgericht &uuml;ber die Zitierweise seiner Entscheide Auskunft gegeben. Nun nimmt es die Herausgabe des Bandes 2008 der Amtlichen Sammlung (TPF) zum Anlass, diese Richtlinien geringf&uuml;gig anzupassen. Neu wird die Abk&uuml;rzung TPF &ndash; wie die entsprechenden Bezeichnungen bei Bundesgericht und Bundesverwaltungsgericht &ndash; ausschliesslich f&uuml;r Entscheide verwendet, die in der Amtlichen Sammlung publiziert worden oder f&uuml;r eine entsprechende Publikation vorgesehen sind. Damit soll eine bessere Abgrenzung der Leit- von den &uuml;brigen Entscheiden sowie eine Vereinheitlichung zwischen den drei Gerichten auf Bundesebene erreicht werden.</p>
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="1">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="223">
<p>TPF 2004 40 E. 2.1 S. 43</p></td>
<td valign="top" width="16"></td>
<td valign="top" width="352">
<p>Zitierweise f&uuml;r Entscheide, welche in der Amtlichen Sammlung des Bundesstrafgerichts (TPF) publiziert worden sind:</p>
<p>2004&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; =&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jahrgang/Band;</p>
<p>40 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; = &nbsp;&nbsp;&nbsp; erste Seite des Entscheids in der Amtlichen Sammlung;</p>
<p>E. 2.1 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; =&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erw&auml;gung, in der das Zitat steht;</p>
<p>S. 43&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; =&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; genaue Seite, auf der das Zitat zu finden ist (freiwillig). Die Angabe empfiehlt sich vor allem dann, wenn sich die Erw&auml;gung &uuml;ber mehrere Seiten erstreckt.</p>
<p>Werden mehrere Entscheide aus der Amtlichen Sammlung nacheinander zitiert, so muss jedes Zitat vollst&auml;ndig sein. Beispiel: TPF 2004 6 E. 2.2 S. 8; TPF 2004 40 E. 2.1 S. 43.</p></td></tr>
<tr>
<td valign="top" width="223"></td>
<td valign="top" width="16"></td>
<td valign="top" width="352"></td></tr>
<tr>
<td valign="top" width="223">
<p align="left">TPF BB.2005.78 vom 12.&nbsp;August 2005 E. 2.2, zur Publikation vorgesehen</p></td>
<td valign="top" width="16"></td>
<td valign="top" width="352">
<p>Zitierweise f&uuml;r Entscheide, welche gem&auml;ss einer ersten Triage voraussichtlich in der Amtlichen Sammlung publiziert werden.</p></td></tr>
<tr>
<td valign="top" width="223"></td>
<td valign="top" width="16"></td>
<td valign="top" width="352"></td></tr>
<tr>
<td valign="top" width="223">
<p>Entscheid des Bundesstrafgerichts BB.2005.35 vom 10. Oktober 2005, E. 2</p></td>
<td valign="top" width="16"></td>
<td valign="top" width="352">
<p>Zitierweise f&uuml;r Entscheide, welche nicht in die Amtliche Sammlung aufgenommen worden sind oder werden, sondern nur auf der Internetseite des Bundesstrafgerichts (www.bstger.ch) ver&ouml;ffentlicht wurden.</p></td></tr></tbody></table>
<p align="left">Weitere Ausk&uuml;nfte:</p>
<p align="left">Patrick Guidon, stv. Generalsekret&auml;r,<br />091 822 62 62, patrick.guidon</p>]]></description><pubDate><![CDATA[Sun, 24 May 2009 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Sun, 24 May 2009 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Medienmitteilung (16.04.2009)]]></title><description><![CDATA[<p>Im Strafprozess „Montecristo&ldquo; betreffend des Vorwurfs der Beteiligung an einer kriminellen&nbsp; Organisation&nbsp; oder&nbsp; Unterst&uuml;tzung&nbsp; einer&nbsp; solchen&nbsp; im&nbsp; Zusammenhang&nbsp; mit&nbsp; Zigarettenschmuggel&nbsp; hat&nbsp; das&nbsp; Bundesstrafgericht&nbsp; im&nbsp; Anschluss&nbsp; an&nbsp; die&nbsp; Vorverhandlung&nbsp; vom 1./2. April 2009 im Wesentlichen folgende Entscheidungen getroffen:</p>
<p>1.&nbsp;Die Zust&auml;ndigkeit des Bundesstrafgerichts ist gegeben.</p>
<p>2.&nbsp;Die&nbsp; Antr&auml;ge&nbsp; auf&nbsp; Sistierung&nbsp; beziehungsweise&nbsp; Einstellung&nbsp; des&nbsp; Verfahrens&nbsp; werden abgewiesen.</p>
<p>3.&nbsp;Die Antr&auml;ge auf R&uuml;ckweisung der Anklageschrift werden abgewiesen.</p>
<p>4.&nbsp;Die Anklageschrift wird am Donnerstag, 30. April 2009 den akkreditierten Medienvertretern in vollem Umfang zug&auml;nglich gemacht.</p>
<p>5.&nbsp;Der Antrag auf Verschiebung der weiteren Hauptverhandlung wird abgewiesen.</p>
<p>6.&nbsp;&Uuml;ber die Verwertbarkeit der Abh&ouml;rprotokolle der italienischen Telefonkontrollen wird im Zusammenhang mit der Hauptsache entschieden.</p>
<p>7.&nbsp;Der&nbsp; Antrag&nbsp; auf&nbsp; Abtrennung&nbsp; des&nbsp; Einziehungsverfahrens&nbsp; vom&nbsp; Hauptverfahren&nbsp; wird abgewiesen.</p>
<p>Nachdem das Bundesgericht auf eine Beschwerde gegen den Entscheid des Vorsitzenden, die Verhandlungssprache von Deutsch zu Italienisch zu wechseln, nicht eingetreten ist,&nbsp; gilt&nbsp; weiterhin&nbsp; Deutsch&nbsp; als&nbsp; Verhandlungssprache.&nbsp; Den&nbsp; Parteivertretern&nbsp; wurde&nbsp; aber freigestellt,&nbsp; unter&nbsp; Einhaltung&nbsp; von&nbsp; Bedingungen&nbsp; in&nbsp; Franz&ouml;sisch&nbsp; beziehungsweise&nbsp; Italie- nisch zu pl&auml;dieren.</p>
<p>Bellinzona, 15. April 2009</p>]]></description><pubDate><![CDATA[Thu, 16 Apr 2009 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Thu, 16 Apr 2009 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Medienmitteilung (15.04.2009)]]></title><description><![CDATA[<p>Am 18. M&auml;rz 2009 wurden beim Bundesstrafgericht zwei Beschwerden eingereicht gegen den Entscheid des Bundesamtes f&uuml;r Justiz, gem&auml;ss welchem die Herausgabe von ca. Fr. 7 Millionen, welche sich in der Schweiz im Besitz von Jean-Claude Duvalier (Pr&auml;sident der Republik Haiti von 1971 bis 1986) und ihm nahe stehenden Personen befinden, an die Republik Haiti verf&uuml;gt wurde.</p>
<p>Die erste Beschwerde wurde von zwei Privatpersonen erhoben, die in Haiti resp. den USA wohnhaft sind. Diese Beschwerdef&uuml;hrer wenden sich gegen die Herausgabe der genannten Summe an Haiti, indem sie pers&ouml;nliche Forderungen von USD 1 Million, resp. USD 750'000.-- geltend machen. Sie st&uuml;tzen ihre Anspr&uuml;che auf ein durch ein Gericht in Florida (USA) gef&auml;lltes Abwesenheitsurteil gegen Jean-Claude Duvalier.</p>
<p>Mit Entscheid vom 7. April 2009 hat die II. Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichtes die Beschwerde dieser zwei Privatpersonen abgewiesen, mit der Begr&uuml;ndung, dass diese im Verfahren der internationalen Rechtshilfe keine Beschwerdelegitimation haben (TPF RR.2009.91-92).</p>
<p>Was die zweite Beschwerde anbetrifft, wurde diese durch die von der Herausgabeverf&uuml;gung betroffene Kontoinhaberin, eine Stiftung liechtensteinischen Rechts, erhoben. Dieses Beschwerdeverfahren ist derzeit bei der II. Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichtes noch h&auml;ngig.</p>
<p>Bellinzona, 15. April 2009</p>]]></description><pubDate><![CDATA[Wed, 15 Apr 2009 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Wed, 15 Apr 2009 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Gemeinsame Medienmitteilung des Bundesgerichts, des Bundesstrafgerichts und des Bundesverwaltungsgerichts zu den Geschäftsberichten 2008]]></title><description><![CDATA[<p><b>Gesch&auml;ftsberichte der eidgen&ouml;ssischen Gerichte</p></b>
<p>Zum zweiten Mal pr&auml;sentierten das Bundesgericht, das Bundesstrafgericht und das Bundesverwaltungsgericht ihre Gesch&auml;ftsberichte an einer gemeinsamen Medienkonferenz. Diese fand heute am Sitz des Bundesgerichts in Lausanne statt.</p>
<p>Alle drei Gerichte blicken auf ein weitgehend erfolgreiches Jahr zur&uuml;ck. Nachdem das Jahr 2007 wegen der per 1.1.2007 in Kraft getretenen neuen Bundesrechtspflege f&uuml;r die eidgen&ouml;ssische Justiz mit tiefgreifenden &Auml;nderungen verbunden war, konnten sich im Jahr 2008 die neuen Gerichtsstrukturen, Prozesse und Verfahren bei allen drei Gerichten weiter einspielen.</p>
<p>Die Gesch&auml;ftslast des Bundesgerichts blieb auf hohem Niveau stabil; die Pendenzen konnten im Berichtsjahr jedoch leicht abgebaut werden. Das Bundesstrafgericht verzeichnete einen deutlichen Anstieg&nbsp; der Gesch&auml;ftslast. Die Gerichtskommission des Parlaments bewilligte daher eine Erh&ouml;hung der Anzahl&nbsp;der Richter am Bundesstrafgericht. Dem Bundesverwaltungsgericht gelang es in seinem zweiten T&auml;tigkeitsjahr, seine Erledigungen um knapp 18 Prozent zu steigern und Pendenzen abzubauen.</p>
<p>F&uuml;r die Einzelheiten verweisen wir auf die beiliegenden Pressemitteilungen der drei Gerichte.</p>
<p><br /><b>Pressemitteilung des Bundesgerichts zu seinem Gesch&auml;ftsbericht 2008</p></b>
<p>Im zweiten Jahr nach dem Inkrafttreten des neuen Bundesgerichtsgesetzes (BGG) ist die Gesch&auml;ftslast des Bundesgerichts auf hohem Niveau stabil geblieben. Die&nbsp; Zahl der beim Bundesgericht im Jahr 2008 eingereichten Beschwerden entsprach mit 7'147 neuen Beschwerden in etwa der Eingangszahl des Vorjahres (2007: 7'195). Zu beachten ist, dass unter altem Recht 893 (Vorjahr: 773) dieser F&auml;lle mit zwei Rechtsmitteln ans Bundesgericht h&auml;tten gezogen werden m&uuml;ssen, womit 8'040 Eing&auml;nge zu verzeichnen w&auml;ren. Das Bundesgericht erledigte im Berichtsjahr 7'515 F&auml;lle (Vorjahr 7'995). Es konnte damit seine Pendenzen um insgesamt 368 F&auml;lle reduzieren und &uuml;bertr&auml;gt noch 2'285 h&auml;ngige F&auml;lle auf das Jahr 2009 (Vorjahr 2'653). Die durchschnittliche Prozessdauer betrug 151 Tage (Vorjahr 155 Tage).</p>
<p>Die Gerichtsorganisation blieb im Jahr 2008 unver&auml;ndert. Die Fusion&nbsp; des ehemaligen eidgen&ouml;ssischen Versicherungsgerichts in Luzern mit dem Bundesgericht in Lausanne wurde im Berichtsjahr erfolgreich weitergef&uuml;hrt und gab zu keinen besonderen Problemen Anlass. Auf die neue Zweijahresperiode 2009/2010 hin wurden den beiden sozialrechtlichen Abteilungen am Standort Luzern neu zehn (bisher: neun) Bundesrichter zugeteilt, damit wieder zwei F&uuml;nfer-Abteilungen gebildet werden k&ouml;nnen. Die Strafrechtliche Abteilung in Lausanne z&auml;hlt demgegen&uuml;ber ab 2009 nur noch f&uuml;nf Mitglieder.</p>
<p>Die dem Bundesgericht seit 2007 zufallende administrative Aufsicht &uuml;ber das Bundesstrafgericht und das Bundesverwaltungsgericht wurde im Jahr 2008 mit mehreren Aufsichtssitzungen, regelm&auml;ssiger Berichterstattung und der Behandlung von Aufsichtsbeschwerden weiter umgesetzt.</p>
<p>Schliesslich widmete sich das Bundesgericht im Jahr 2008 auch wichtigen Verwaltungsgesch&auml;ften. Unter anderem wurde das von der GPK genehmigte Controlling-Konzept umgesetzt und das neue Interne Kontrollsystem IKS f&uuml;r die finanzrelevanten Gesch&auml;ftsprozesse realisiert. Nachdem das Bundesverwaltungsgericht im Herbst 2008 beschlossen hatte, die Informatik insk&uuml;nftig nicht mehr vom Bundesgericht zu beziehen, begann das Bundesgericht ferner ein Projekt zur Redimensionierung seines Informatikdienstes.</p>
<p>Kontakt: Bundesgericht, Sabina Motta, Adjunktin des Generalsekret&auml;rs<br />Tel. 021 318 91 02<br />E-Mail: <a href="mailto:direktion@bger.admin.ch">direktion@bger.admin.ch</a></p>
<p><br /><b>Pressemitteilung des Bundesstrafgerichts zu seinem Gesch&auml;ftsbericht 2008</p></b>
<p>Im f&uuml;nften Amtsjahr seit Aufnahme der T&auml;tigkeit konnte das Bundesstrafgericht erneut einen weiteren Schritt vorw&auml;rts machen. In Bezug auf den Gesch&auml;ftsgang ist insgesamt festzustellen, dass die Gesch&auml;ftslast deutlich zugenommen hat. Bei der Strafkammer war dies namentlich auf den Umfang einzelner zur Anklage gebrachter Verfahren, im Bereich der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen (II. Beschwerdekammer) auf die h&ouml;here Anzahl von Neueing&auml;ngen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.&nbsp; Sodann waren auch bei den Beschwerden im Bereich der Strafrechtspflege (I. Beschwerdekammer) nach dem R&uuml;ckgang im Vorjahr wieder sp&uuml;rbar mehr Neueing&auml;nge zu verzeichnen. Aufgrund mehrerer, sehr umfangreicher und damit arbeitsintensiver Verfahren, die von der Bundesanwaltschaft bei der Strafkammer zur Anklage gebracht worden sind, sah sich das Gericht im Sommer veranlasst, bei der Gerichtskommission des Parlaments drei zus&auml;tzliche Richterstellen, zwei franz&ouml;sischsprachige und eine deutschsprachige, zu beantragen. Die Gerichtskommission hat dem Antrag entsprochen. Damit wird das Gericht im Verlaufe des sechsten Amtsjahres die anf&auml;nglich vom Gesetzgeber vorgesehene Mindestzahl von 15 Stellen erreichen.</p>
<p>Erfreulicherweise konnte beim Untersuchungsrichteramt, welches unter der administrativen und fachlichen Aufsicht des Bundesstrafgerichts steht, ein weiterer Abbau der &ndash; zum Teil mehrj&auml;hrigen &ndash; Pendenzen&nbsp; um rund 20% erreicht werden, was vor allem auf den erneuten R&uuml;ckgang der Neueing&auml;nge zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist. Die Anzahl der Erledigungen liegt nach 2007 wiederum &uuml;ber derjenigen der Neueing&auml;nge. Die durchschnittliche Anzahl h&auml;ngiger Untersuchungen betr&auml;gt &ndash; ohne die vorl&auml;ufig eingestellten &ndash; inzwischen rund 3,5 (Vorjahr 4) pro Untersuchungsrichter/in; dies muss als unterster Bereich einer angemessenen&nbsp; Auslastung bezeichnet werden. Immerhin erleichtert gerade die tiefe Zahl die Teambildung in umfangreichen Verfahren.</p>
<p>Sowohl beim Untersuchungsrichteramt als auch bei der Bundesanwaltschaft, welche unter der fachlichen Aufsicht der I. Beschwerdekammer stehen, sind weitere Fortschritte erkennbar. Die Ermittlungs- und Untersuchungst&auml;tigkeit ist letztlich auf die Beweisf&uuml;hrung in Bezug auf einen Tatverdacht ausgerichtet und danach misst sich in erster Linie die Qualit&auml;t der Verfahrensf&uuml;hrung. Wenn die Strafverfolgungsbeh&ouml;rden in der Lage sind, innert angemessener Frist und mit angemessenem Aufwand einen Sachverhalt mit Anfangsverdacht zu kl&auml;ren, stellt dies in jedem Fall einen Erfolg dar, unabh&auml;ngig davon, ob das Verfahren mit Einstellung oder Anklage, mit Freispruch oder Verurteilung endet. Das stetige Ziel muss sein, die Zeitspanne einer Verd&auml;chtigung entsprechend der Art und des Umfangs des Verfahrens angemessen zu beschr&auml;nken.</p>
<p>Kontakt: Bundesstrafgericht, Mascia Gregori Al-Barafi, Generalsekret&auml;rin<br />Tel. 091 822 62 62<br />E-Mail: <a href="mailto:presse@bstger.admin.ch">presse@bstger.admin.ch</a></p>
<p><br /><b>Pressemitteilung des Bundesverwaltungsgerichts zu seinem Gesch&auml;ftsbericht 2008</p></b>
<p>Das Bundesverwaltungsgericht hat im zweiten T&auml;tigkeitsjahr zu einem ordentlichen Gesch&auml;ftslauf gefunden. Es konnte die Erledigungen um knapp 18 Prozent steigern und die Anfechtungsquote der Urteile beim Bundesgericht tief halten. Mit dem Spatenstich f&uuml;r das Gerichtsgeb&auml;ude in St.Gallen in Anwesenheit der ganzen Belegschaft wurde augenscheinlich, dass der Wechsel an den definitiven Standort nicht mehr in weiter Ferne liegt.</p>
<p>Das Bundesverwaltungsgericht blickt auf das zweite Jahr seines Bestehens zur&uuml;ck. Nach Anfangsschwierigkeiten, die nicht alle bereits im ersten Betriebsjahr gel&ouml;st werden konnten, hat das Gericht im Jahre 2008 zu geregelten Abl&auml;ufen gefunden, was auch bei den Erledigungszahlen Ausdruck gefunden hat.</p>
<p>Das Gericht konnte die Zahl der erledigten Verfahren gegen&uuml;ber dem Vorjahr um 17,8 Prozent oder 1'347 Verfahren auf 8'907 Urteile steigern. Gleichzeitig konnte es die Zahl der h&auml;ngigen Verfahren um 6,5 Prozent auf 7'949 Verfahren abbauen. Die Zahl der von den vormaligen Rekurskommissionen und den departementalen Beschwerdediensten &uuml;bernommenen Verfahren konnte um &uuml;ber 50 Prozent oder 2'221 Verfahren auf noch 1'862 Verfahren am Jahresende gesenkt werden. Insbesondere im Asylbereich wirkte sich diese Entwicklung positiv aus: Die Abteilungen IV und V konnten &uuml;ber 4'800 Verfahren erledigen, davon eine grosse Zahl &auml;lterer Verfahren. In der Rechtsprechung best&auml;tigt wird das Bundesverwaltungsgericht durch die relativ geringe Zahl angefochtener Urteile vor Bundesgericht. Von den insgesamt 8'907 Urteilen waren 2'341 Urteile vor Bundesgericht anfechtbar. Effektiv angefochten wurden 327 Verfahren, was einer Anfechtungsquote von 14 Prozent entspricht. Das Bundesgericht entschied im vergangenen Jahr 273 Verfahren (mit Vorinstanz Bundesverwaltungsgericht), davon wurden 46 Verfahren ganz oder teilweise gutgeheissen oder zur Neubeurteilung zur&uuml;ckgewiesen; dies entspricht einer Quote von 2 Prozent auf die anfechtbaren und von 14,1 Prozent auf die effektiv angefochtenen Urteile des Bundesverwaltungsgerichts.</p>
<p>Das Gericht f&auml;llte im vergangenen Jahr mehrere wichtige Beschl&uuml;sse. So konnte insbesondere Klarheit geschaffen werden &uuml;ber die zuk&uuml;nftige Zusammenarbeit mit dem Bundesgericht im Bereich der Informatik, wobei sich das Gericht nach Ablauf einer &Uuml;bergangszeit von zwei Jahren f&uuml;r einen Wechsel der Informatikl&ouml;sung entschieden hat. Schliesslich konnte mit dem Spatenstich f&uuml;r das neue Geb&auml;ude des Bundesverwaltungsgerichts in St.Gallen ein Zeichen gesetzt werden, dass der Wechsel im Jahre 2012 n&auml;herr&uuml;ckt und der definitive Standort in St.Gallen Gestalt annimmt.</p>
<p>Kontakt: Bundesverwaltungsgericht, Magnus Hoffmann, Medienverantwortlicher<br />Mobil: 079 619 04 83; Fax: 058 705 29 86<br />E-Mail: <a href="mailto:magnus.hoffmann@bvger.admin.ch">magnus.hoffmann@bvger.admin.ch</a><br /></p>]]></description><pubDate><![CDATA[Mon, 16 Mar 2009 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Mon, 16 Mar 2009 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Medienmitteilung - Verfahren Tinner]]></title><description><![CDATA[<p>Die I. Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts teilt mit, dass sie mit Entscheid vom 21. Januar 2009 die von der Bundesanwaltschaft und vom Inhaftierten Marco Walter Tinner gegen die vom Eidgen&ouml;ssischen Untersuchungsrichteramt verf&uuml;gte Haftentlassung unter Auflage einer Sicherheitsleistung von Fr. 10'000.-- erhobenen Beschwerden abgewiesen hat. In Ab&auml;nderung des Entscheides der Vorinstanz setzte sie die Sicherheitsleistung auf Fr. 100'000.-- fest.</p>
<p>Dem Beschuldigten wird haupts&auml;chlich vorgeworfen, im Rahmen eines illegalen internationalen Beschaffungsnetzwerks f&uuml;r Atomtechnologie t&auml;tig und in das libysche Atomwaffenprogramm eingebunden zu sein. Die I. Beschwerdekammer bejahte nebst dem dringenden Tatverdacht auch den Haftgrund der Fluchtgefahr. Nachdem seit dem letzten Entscheid der I. Beschwerdekammer in vorliegender Sache nunmehr weitere knapp acht Monate vergangen sind und sich ein rascher Abschluss des Verfahrens nicht abzeichnet, erachtete sie die gegen&uuml;ber dem Beschuldigten verf&uuml;gte Untersuchungshaft mittlerweile als unverh&auml;ltnism&auml;ssig. Um der Fluchtgefahr zu entgegnen, hat sie jedoch an der Leistung einer Kaution festgehalten bzw. diese angesichts der den Akten zu entnehmenden Angaben zu den finanziellen Verh&auml;ltnissen des Beschuldigten erh&ouml;ht.</p>
<p>Weitere Ausk&uuml;nfte zum erw&auml;hnten Entscheid werden seitens der I.&nbsp;Beschwerdekammer nicht erteilt.</p>
<p>Bellinzona, 21. Januar 2009</p>]]></description><pubDate><![CDATA[Thu, 22 Jan 2009 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Thu, 22 Jan 2009 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Medienmitteilung betreffend Ermächtigung zur Strafverfolgung gegenüber dem ehemaligen eidgenössischen Untersuchungsrichter Ernst Roduner]]></title><description><![CDATA[<p>Untersuchungsrichter Ernst Roduner liess sich im Hinblick auf den Systemwechsel der Pensionskasse des Bundes per Ende Mai 2008 vorzeitig pensionieren. Er erkl&auml;rte sich bereit, zwei pendente Voruntersuchungen ab 1. Juni 2008 als ausserordentlicher Untersuchungsrichter zum Abschluss zu bringen. Zu diesem Zweck w&auml;hlte ihn das Bundesstrafgericht am 29. April 2008 f&uuml;r die Dauer vom 1. Juni bis 30. September 2008 mit Verl&auml;ngerungsm&ouml;glichkeit als ausserordentlichen&nbsp;Untersuchungsrichter. Am 9. Juli 2008 erkl&auml;rte Ernst Roduner seine Demission und verzichtete aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden auf die Weiterf&uuml;hrung der pendenten Verfahren. Das Bundesstrafgericht hat die Demission angenommen und seinerzeit dar&uuml;ber informiert.</p>
<p>Vorg&auml;ngig&nbsp;war das Bundesstrafgericht&nbsp;von der Bundesanwaltschaft dar&uuml;ber orientiert worden, es bestehe der Verdacht, Ernst Roduner habe eine angeblich am 24. Juni 2008 per Fax erhaltene Drohung selber aufgegeben. Mit R&uuml;cksicht auf die Zust&auml;ndigkeit der Bundesanwaltschaft f&uuml;r erste Ermittlungen sah das Gericht von einer Orientierung &uuml;ber diesen Verdacht zum damaligen Zeitpunkt ab. In der Zwischenzeit hat nun das Bundesstrafgericht ein Gesuch um Erm&auml;chtigung zur Strafverfolgung erhalten und diesem mit Entscheid vom 8. Januar 2009 entsprochen. Nachdem der Entscheid versandt und von den&nbsp; Betroffenen&nbsp; in&nbsp;Empfang&nbsp;genommen worden ist,&nbsp;ist f&uuml;r das Bundesstrafgericht als Wahl- und Aufsichtsbeh&ouml;rde der&nbsp; Zeitpunkt gekommen,&nbsp;um&nbsp;der&nbsp;&Ouml;ffentlichkeit&nbsp;&uuml;ber&nbsp;die weiteren Hintergr&uuml;nde des Ausscheidens konkrete Angaben zu machen. Diese k&ouml;nnen dem Entscheid vom 8. Januar 2009 entnommen werden.</p>
<p>Weitere Ausk&uuml;nfte k&ouml;nnen nicht erteilt werden.</p>]]></description><pubDate><![CDATA[Mon, 19 Jan 2009 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Mon, 19 Jan 2009 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Demissionen am Bundesstrafgericht per Ende 2009]]></title><description><![CDATA[<p>Beim Bundesstrafgericht, welches am 1. April 2004 seinen Betrieb in Bellinzona aufgenommen hat, l&auml;uft Ende 2009 die sechsj&auml;hrige Amtsperiode f&uuml;r die Mitglieder des Gerichts ab. Im Interesse einer fr&uuml;hzeitigen Planung haben die beiden nachfolgenden Mitglieder heute ihre Demission bzw. ihren Verzicht auf eine Wiederwahl bekannt gegeben:</p>
<p>Alex Staub ist seit Beginn Gesamtgerichtspr&auml;sident; eine Wiederwahl als Pr&auml;sident w&auml;re nach der vom Gesetzgeber eingef&uuml;hrten Befristung nicht mehr m&ouml;glich. In den ersten drei Jahren war er gleichzeitig Mitglied der Strafkammer. Seit Anfang 2007 ist er in der I.&nbsp;Beschwerdekammer t&auml;tig, wo er in der Rechtsprechung mitwirkt und daneben als Referent f&uuml;r die fachliche Aufsicht &uuml;ber Bundesanwaltschaft und Eidgen&ouml;ssisches Untersuchungsrichteramt zust&auml;ndig ist.</p>
<p>Barbara Ott ist ebenfalls seit Beginn Mitglied des Bundesstrafgerichts und nimmt seither Einsitz in der I. Beschwerdekammer, welche in erster Linie Beschwerden gegen Handlungen bzw. wegen S&auml;umnissen im Rahmen gerichtspolizeilicher Ermittlungsverfahren und Voruntersuchungen zu beurteilen hat und daneben die fachliche Aufsicht in diesem Bereich &uuml;ber Bundesanwaltschaft und Untersuchungsrichteramt wahrnimmt.</p>]]></description><pubDate><![CDATA[Thu, 8 Jan 2009 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Thu, 8 Jan 2009 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Pressemitteilung (27.10.2008)]]></title><description><![CDATA[<p align="left">Die I. Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts best&auml;tigt den heutigen Eingang der Beschwerde von Nationalrat Toni Brunner gegen die Bundesanwaltschaft im Ermittlungsverfahren DIR/-/07/0017.</p>
<p align="left">Das Verfahren richtet sich nach Art. 105 bis in Verbindung mit den Art. 214-219 des Bundesgesetzes vom 15. Juni 1934 &uuml;ber die Bundesstrafrechtspflege (BStP). Erweist sich die Beschwerde nicht sofort als unzul&auml;ssig oder unbegr&uuml;ndet, so wird sie der Bundesanwaltschaft zur Stellungnahme innert bestimmter Frist zugestellt. Nach Ablauf der Frist f&auml;llt die Beschwerdekammer, vorbeh&auml;ltlich eines weiteren Schriftenwechsels, den Entscheid (Art. 219 Abs. 1 BStP).</p>
<p>Weitere Ausk&uuml;nfte k&ouml;nnen zufolge H&auml;ngigkeit des Verfahrens nicht erteilt werden.</p>]]></description><pubDate><![CDATA[Wed, 29 Oct 2008 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Wed, 29 Oct 2008 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Voruntersuchung gegen Oskar Holenweger]]></title><description><![CDATA[Das Eidgen&ouml;ssische Untersuchungsrichteramt teilt mit, dass der Leitende eidgen&ouml;ssische Untersuchungsrichter mit Zustimmung des Pr&auml;sidenten des Bundesstrafgerichts die gegen Oskar Holenweger h&auml;ngige Voruntersuchung per 1.10.2008 dem Ersten Staatsanwalt des Kantons St. Gallen und nebenamtlichen eidgen&ouml;ssischen Untersuchungsrichter, Herrn Dr.&nbsp;Thomas Hansjakob, zur Weiterbearbeitung zugeteilt hat. Herr Dr. Thomas Hansjakob ist ein erfahrener Untersuchungsleiter und bietet Gew&auml;hr f&uuml;r eine effiziente Bearbeitung des Verfahrens. Je nach Verhalten der Parteien kann mit einem Abschluss des Verfahrens im Fr&uuml;hjahr 2009 gerechnet werden.]]></description><pubDate><![CDATA[Mon, 6 Oct 2008 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Mon, 6 Oct 2008 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Rücktritt des eidgenössischen Untersuchungsrichters Paul Perraudin]]></title><description><![CDATA[<font face="Helvetica">
<p><font size="3"><span style="FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: Helvetica; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE-CH; mso-bidi-language: AR-SA">Der eidgen&ouml;ssische Untersuchungsrichter Paul Perraudin hat seinen R&uuml;cktritt per<br />31. Oktober 2008 erkl&auml;rt. Er wurde in die Privatwirtschaft zu neuen Funktionen berufen.</span></font></p>
<p><font size="3"><span style="FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: Helvetica; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE-CH; mso-bidi-language: AR-SA">Nach seiner Wahl durch das Bundesgericht &uuml;bernahm Paul Perraudin seine Funktion im Juni 2002 und ist seither Stellvertreter des leitenden eidgen&ouml;ssischen Untersuchungsrichters und Leiter der Zweigstelle des eidgen&ouml;ssischen Untersuchungsrichteramts in Genf.</span></font></p>
<p><font size="3"><span style="FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: Helvetica; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE-CH; mso-bidi-language: AR-SA">Das Bundesstrafgericht dankt ihm bereits jetzt f&uuml;r seinen wertvollen Einsatz, in all diesen Jahren zugunsten der eidgen&ouml;ssischen Justiz.</span></font></font></p>]]></description><pubDate><![CDATA[Tue, 12 Aug 2008 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Tue, 12 Aug 2008 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Demission von Ernst Roduner als ausserordentlicher Untersuchungsrichter]]></title><description><![CDATA[<font face="Arial">
<p align="left">Untersuchungsrichter Ernst Roduner liess sich im Hinblick auf den Systemwechsel der Pensionskasse des Bundes per Ende Mai 2008 vorzeitig pensionieren. Er erkl&auml;rte sich bereit, zwei pendente Voruntersuchungen ab 1. Juni 2008 als ausserordentlicher Untersuchungsrichter zum Abschluss zu bringen. Zu diesem Zweck w&auml;hlte ihn das Bundesstrafgericht am 29. April 2008 f&uuml;r die Dauer vom 1. Juni bis 30. September 2008 mit Verl&auml;ngerungsm&ouml;glichkeit als ausserordentlichen Untersuchungsrichter. Am 9. Juli 2008 erkl&auml;rte Ernst Roduner seine Demission und verzichtete aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden ab sofort auf die Weiterf&uuml;hrung der pendenten Verfahren. Diese Verfahren wurden intern umgeteilt und es wird alles daran gesetzt, dass daraus keine wesentlichen Verz&ouml;gerungen entstehen. Das Bundesstrafgericht dankt Ernst Roduner f&uuml;r die geleitsteten Dienste.</p>
<p align="left">Bellinzona, 10. Juli&nbsp;2008</p></font>]]></description><pubDate><![CDATA[Thu, 10 Jul 2008 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Thu, 10 Jul 2008 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Feststellungen der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrates vom 24. Juni 2008]]></title><description><![CDATA[<p align="left">Stellungnahme der I. Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts als fachliche Aufsichtsbeh&ouml;rde &uuml;ber die Bundesanwaltschaft zu den Feststellungen der Gesch&auml;ftspr&uuml;fungskommission des Nationalrates (GPK-N) vom 24. Juni 2008</p>]]></description><pubDate><![CDATA[Thu, 3 Jul 2008 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Thu, 3 Jul 2008 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Feststellungen der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrates vom 24. Juni 2008]]></title><description><![CDATA[<p align="left">Die Gesch&auml;ftspr&uuml;fungskommission des Nationalrates hat dem Bundesstrafgericht heute um 16:57 Uhr auf elektronischem Weg ein Schreiben, eine hierzu ergangene Medienmitteilung sowie zwei von ihr eingeholte Rechtsgutachten &uuml;bermittelt. Das Bundesstrafgericht wird die Dokumente pr&uuml;fen und voraussichtlich kommende Woche dazu Stellung nehmen. Weitere Ausk&uuml;nfte k&ouml;nnen deshalb derzeit nicht erteilt werden.</p>
<p align="left">Bellinzona, den 24. Juni 2008</p>]]></description><pubDate><![CDATA[Tue, 24 Jun 2008 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Tue, 24 Jun 2008 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Verfahren Tinner]]></title><description><![CDATA[<p>Die I. Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts teilt mit, dass sie mit zwei Entscheiden vom 28. Mai 2008 die von der Bundesanwaltschaft gegen die vom Eidg. Untersuchungsrichteramt unter Auferlegung einer Sicherheitsleistung verf&uuml;gte Haftentlassung der Gebr&uuml;der Tinner erhobenen Beschwerden gutgeheissen und somit die Haftentlassungsgesuche der beiden Beschuldigten abgewiesen hat.</p>
<p>Den beiden Beschuldigten wird haupts&auml;chlich vorgeworfen, im Rahmen eines illegalen internationalen Beschaffungsnetzwerkes f&uuml;r Atomtechnologie t&auml;tig und in das libysche Atomwaffenprogramm eingebunden gewesen zu sein. Auf Grund der vorhandenen Aktenlage erachtete die I. Beschwerdekammer die Untersuchungshaft bez&uuml;glich beider Beschuldigter als nach wie vor rechtm&auml;ssig. Namentlich bejahte sie in beiden F&auml;llen neben der Fluchtgefahr auch den Haftgrund der Kollusionsgefahr, weshalb die von der Vorinstanz verf&uuml;gten Ersatzmassnahmen f&uuml;r die Haft den Untersuchungszweck einstweilen nicht sicherzustellen verm&ouml;gen. Demzufolge hob es die Entscheide des Eidg. Untersuchungsrichteramtes auf und wies die Haftentlassungsgesuche der beiden Beschuldigten ab. Die I. Beschwerdekammer bekr&auml;ftigte im Rahmen beider Haftentlassungsverfahren jedoch, dass das die beiden Beschuldigten betreffende Strafverfahren mit besonderer Beschleunigung behandelt werden und die h&auml;ngige Voruntersuchung rasch abgeschlossen werden muss.</p>
<p>Weitere Ausk&uuml;nfte zu den erw&auml;hnten Entscheiden werden seitens der I. Beschwerdekammer nicht erteilt.&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Bellinzona, 29. Mai 2008 </p>]]></description><pubDate><![CDATA[Fri, 30 May 2008 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Fri, 30 May 2008 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Amtliche Sammlung der Entscheide des Bundesstrafgerichts]]></title><description><![CDATA[Das Bundesstrafgericht, welches seine T&auml;tigkeit am 1. April 2004 aufgenommen hat, gibt aus dem Fundus der bisherigen und der zuk&uuml;nftigen Entscheide eine Amtliche Sammlung heraus. Darin werden Entscheide ver&ouml;ffentlicht, welche f&uuml;r die Rechtsfortbildung oder aus anderen Gr&uuml;nden von Bedeutung sind. Nach dem Sammelband 2004-2006 liegt nun der erste ordentliche Band mit den Entscheiden aus dem Jahre 2007 vor. Dieser kann ab sofort bestellt werden.]]></description><pubDate><![CDATA[Mon, 19 May 2008 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Mon, 19 May 2008 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Definitiver Sitz : Ergebnis des Projektwettbewerbs]]></title><description><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn">Bundesstrafgericht, Bellinzona</span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn"></span></b>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn"></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn">Vorgeschichte Bundesstrafgericht</span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn"></span></b>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn"></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">Mit der Annahme der Justizreform im M&auml;rz 2000 wurde der Grundstein f&uuml;r die Schaffung zweier neuer Gerichtsbeh&ouml;rden gelegt: das Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen und das Bundesstrafgericht im Kanton Tessin.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"></span>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">In der Grundsatzvereinbarung vom 30.11.2006 zwischen Bund und Kanton Tessin, ist im Rahmen der Standortwahl durch das eidg. Parlament die Unterbringung des Bundesstrafgerichtes BStrG vereinbart worden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"></span>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">Als Standort f&uuml;r das neue Bundesstrafgericht wurde das Grundst&uuml;ck in Bellinzona Grundbuchamt Nr. 975 mit den Geb&auml;uden „Pretorio&ldquo; und „Scuola di commercio&ldquo; ausgew&auml;hlt. Beide Geb&auml;ude stehen unter Denkmalschutz.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"></span>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn">Chance Projektwettbewerb</span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn"></span></b>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn"></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">Zur Realisierung des neuen Bundesstrafgerichtes hat das Bundesamt f&uuml;r Bauten und Logistik BBL zusammen mit dem Kanton Tessin und der Standortgemeinde Bellinzona einen &ouml;ffentlichen Projektwettbewerb durchgef&uuml;hrt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"></span>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">Im gemeinsamen Interesse der Investoren Bund, Kanton Tessin und Stadt Bellinzona wurde ein &Uuml;berbauungskonzept gesucht, welches das Raumprogramm BStrG vollumf&auml;nglich unterbringt und die maximal zul&auml;ssige Ausnutzung des Grundst&uuml;cks anstrebt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"></span>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">Dabei war insbesondere ein st&auml;dtebaulich und volumetrisch &uuml;berzeugendes, gemeinsames Gesamtkonzept f&uuml;r die &Uuml;berbauung der Parzelle aufzuzeigen, sowie eine architektonisch und funktional konsistente Gesamtl&ouml;sung mit 2 Bauk&ouml;rpern zu finden, sowie eine gezielte, differenzierte Aussenraumgestaltung sicherzustellen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn"></span>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn"><strong>Bundesstrafgericht in Bellinzona</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn"><strong></strong></span>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn"></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">Im Auftrag des Bundesamtes f&uuml;r Bauten und Logistik BBL haben sieben interdisziplin&auml;re Planungsteams kreative Beitr&auml;ge zum Thema „Bundesstrafgericht im st&auml;dtischen Umfeld&ldquo; erarbeitet. Die unterschiedlichen Konzeptans&auml;tze haben eine intensive Diskussion in der Jury mit KantonsvertreterInnen und GemeindevertreterInnen und &uuml;ber die zuk&uuml;nftige Arealentwicklung erm&ouml;glicht. Die Jury ist erfreut &uuml;ber die hohe Qualit&auml;t der eingereichten Beitr&auml;ge insgesamt und</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">im besonderen des siegreichen Projektes „DE IURE&ldquo; des Planungsteams CdL Bearth&amp;Deplazes AG, Durisch + Nolli Sagl, Lugano (Architektur) mit J&uuml;rg Buchli, Haldenstein (Bauingenieur) Ghidossi Gianfranco SA, Lugano (Elektro Planer), Visani Rusconi Talleri SA, Lugano (Fachplaner HLKK, Sanit&auml;r) und empfiehlt dieses der Bauherrschaft zur Weiterbearbeitung.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: ArialMT"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn">"DE IURE" &ndash; w&uuml;rdig in Bellinzona</span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn"></span></b>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn"><a href="http://www.bstger.admin.ch/immagini/de_iure_01.jpg"><img alt="De Iure" src="http://www.bstger.admin.ch/immagini/de_iure_01_m.jpg" border="0" /></a></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn"></span></b>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn"></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">Auszug aus dem Jurybericht: („....&ldquo;)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">Das Projekt DE IURE zeichnet sich durch einen kompetenten und intelligenten urbanistischen Entwurf aus. Der Autor des Projektes hat die Wichtigkeit der speziellen Charakteristik der verschiedenen Institutionen des Quartiers erkannt (Verwaltung, Kirche, Bank, Schule, &ldquo;Pretorio&ldquo;). Konform des generellen Wunsches die Bausubstanz zu erhalten, entscheidet sich der Autor, das Essenzielle der beiden Bauten zu erhalten, und dies durch die Erg&auml;nzung von neuen </span><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">wesentlichen Anbauten; somit werden die beiden Institutionen, das Bundesstrafgericht und das &ldquo;Pretorio&ldquo;, w&uuml;rdig repr&auml;sentiert. Die Beziehungen zwischen Neu und Alt werden geschickt gel&ouml;st, indem den bestehenden Bauk&ouml;rpern die Rolle &uuml;berlassen wird, die Geb&auml;ude auf &ldquo;Viale Franscini&ldquo; zu beziehen und indem mit den vorgesehenen neuen Bauk&ouml;rpern, mit zwei neuen gleichen architektonischen Fassaden, ein &ouml;ffentlicher Raum, eine echte &ldquo;Piazza&ldquo;, geschaffen werden kann.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"></span>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"><a href="http://www.bstger.admin.ch/immagini/de_iure_02.jpg"><img alt="De Iure" src="http://www.bstger.admin.ch/immagini/de_iure_02_m.jpg" border="0" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"></span>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn">Das Projekt DE IURE besticht durch sein tragf&auml;higes Konzept f&uuml;r eine neue, stimmungsvolle Gesamtanlage. Es gelingt den Projektverfassern, bestehende Bauten zu st&auml;rken, durch Hinzuf&uuml;gen neuer Bauk&ouml;rper die Parzelle in einen erweiterten Kontext zu stellen und Atmosph&auml;ren zu erzeugen, welche f&uuml;r das Quartier eine bedeutende Aufwertung darstellen und als Standort f&uuml;r das Bundesstrafgericht w&uuml;rdig sind.</span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn"></span></b>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn"><a href="http://www.bstger.admin.ch/immagini/de_iure_03.jpg"><img alt="De Iure" src="http://www.bstger.admin.ch/immagini/de_iure_03_m.jpg" border="0" /></a>&nbsp;<a href="http://www.bstger.admin.ch/immagini/de_iure_04.jpg"><img alt="De Iure" src="http://www.bstger.admin.ch/immagini/de_iure_04_m.jpg" border="0" /></a></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn"></span></b>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn">Ausstellungsdaten</span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn"></span></b>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">Die Projekte werden w&auml;hrend 10 Tagen in der Sala patriziale, Palazzo civico, Bellinzona &ouml;ffentlich </span><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">ausgestellt. Am 25.03.08 findet die offizielle Er&ouml;ffnung der Ausstellung statt</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"></span>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">&Ouml;FFNUNGSZEITEN:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">25.03.08 bis 28.03.08 17.00 bis 19.00 Uhr</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">29.03.08 bis 30.03.08 14.00 bis 16.00 Uhr</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">31.03.08 bis 02.04.08 17.00 bis 19.00 Uhr</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">03.04.08 10.00 bis 12.00 Uhr</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"></span>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">3.04.08 Offizielle Schliessung der Ausstellung in der Sala patriziale, Palazzo civico.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"></span>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn">Fragen betreffend Wettbewerb:</span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn"></span></b>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn"></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">Bundesamt f&uuml;r Bauten und Logistik</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">Frau Danila Feldmann</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">Verantwortliche Kommunikation</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">Holzikofenweg 36</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">3003 Bern Tel. +41 31 325 50 03</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">Fax +41 31 325 50 09</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">E-Mail: </span><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: blue; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"><a href="mailto:danila.feldmann@bbl.admin.ch">danila.feldmann@bbl.admin.ch</a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: blue; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"></span>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">Fragen betreffend Benutzer Scuola media:</span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span lang="IT-CH" style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: IT-CH; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"></span>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span lang="IT-CH" style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: IT-CH; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">Bundesstrafgericht, Frau Mascia Gregori Al-Barafi,</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span lang="IT-CH" style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: IT-CH; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">Email: </span><span lang="IT-CH" style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: blue; FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: IT-CH; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"><a href="mailto:info@bstger.admin.ch">info@bstger.admin.ch</a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"></span></b>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">Fragen betreffend Bauherrschaft / Benutzer Pretorio:</span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span lang="IT-CH" style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: IT-CH; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn"></span>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span lang="IT-CH" style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: IT-CH; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">Kanton Tessin, Herr G. Battaglioni. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify; mso-layout-grid-align: none"><span lang="EN-GB" style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: EN-GB; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">Email: </span><span lang="EN-GB" style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: blue; FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: EN-GB; mso-bidi-font-family: Frutiger-Cn">giorgio.battaglioni@ti.ch</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify"><span lang="EN-GB" style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: EN-GB; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn"></span></p>
<p><span lang="EN-GB" style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: EN-GB; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-CH; mso-bidi-language: AR-SA">BBL PM, </span><span lang="EN-GB" style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: EN-GB; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-CH; mso-bidi-language: AR-SA">Bern</span><span lang="EN-GB" style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: EN-GB; mso-bidi-font-family: Frutiger-BlackCn; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-CH; mso-bidi-language: AR-SA"> 12.3.2008</span></p>]]></description><pubDate><![CDATA[Mon, 17 Mar 2008 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Mon, 17 Mar 2008 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Gemeinsame Medienmitteilung des Bundesgerichts (BGer), des Bundesstrafgerichts (BStGer) und des Bundesverwaltungsgerichts (BVGer) zu den Geschäftsberichten 2007.]]></title><description><![CDATA[<p><b>Ein Jahr unter dem neuen Bundesgerichtsgesetz: Ein R&uuml;ckblick auf das Jahr 2007</b></p>
<p>Zum ersten Mal fand am 29.2.2008 eine gemeinsame Medienkonferenz der drei eidgen&ouml;ssischen Gerichte (Bundesgericht, Bundesstrafgericht, Bundesverwaltungsgericht) am Sitz des Bundesgerichtes in Lausanne statt. Anlass bot die Pr&auml;sentation der drei erstmals in einem Band ver&ouml;ffentlichten Gesch&auml;ftsberichte. Pr&auml;sidiert wurde die Medienkonferenz durch Bundesgerichtspr&auml;sident Arthur Aeschlimann. Neben dem Bundesgerichtspr&auml;sidenten traten als Referenten Bundesstrafgerichtspr&auml;sident Alex Staub und Bundesverwaltungsgerichtspr&auml;sident Christoph Bandli auf. Begleitet wurden die Pr&auml;sidenten durch den stellvertretenden Generalsekret&auml;r Patrick Guidon (Bundesstrafgericht) und die stellvertretende Generalsekret&auml;rin Placida Gr&auml;del-B&uuml;rki (Bundesverwaltungsgericht). Auf Seiten Bundesgericht &uuml;bernahmen Generalsekret&auml;r Paul Tsch&uuml;mperlin die technische Moderation und Doris Schwalm als Kommunikationsbeauftragte Organisation und Planung der Medienkonferenz.</p>
<p>In seiner Ansprache hielt der Bundesgerichtspr&auml;sident R&uuml;ckschau auf ein f&uuml;r die schweizerische Rechtspflege sehr bedeutsames Jahr 2007. Am 1.1.2007 traten das neue Bundesgerichtsgesetz (BGG), das neue Verwaltungsgerichtsgesetz (VGG) und die neue Rechtsweggarantie in Kraft. Gleichzeitig nahmen per 1.1.2007 das mit dem Eidgen&ouml;ssischen Versicherungsgericht (EVG) vereinigte Bundesgericht sowie das neue Bundesverwaltungsgericht ihre Arbeit auf.</p>
<p>Das erste Jahr unter der neuen Justizorganisation kann als Erfolg bezeichnet werden. Der Start in die neue Bundesrechtspflege ging ohne nennenswerte Probleme vonstatten. Anf&auml;ngliche Schwierigkeiten konnten die drei eidgen&ouml;ssischen Gerichte im Verlauf des Jahres zum grossen Teil beheben. Die drei Gerichte blicken auf ein weitgehend stabiles Jahr 2008 hinaus, in dem sich die neuen Gerichtsstrukturen, Prozesse und Verfahren einspielen und ein weiterer Pendenzabbau m&ouml;glich sein werden.</p>
<p><b>Pressemitteilung des Bundesgerichtes</b></p>
<p>Per 1.1.2007 fusionierte das Eidgen&ouml;ssische Versicherungsgericht EVG mit dem Bundesgericht. Dies brachte tiefgreifende organisatorische Ver&auml;nderungen mit sich. Das ehemalige EVG wurde in zwei sozialrechtliche Abteilungen gegliedert, die ihren Sitz in Luzern haben. Zwischen allen Abteilungen wurde die Rechtsmaterie teilweise neu verteilt und die Anzahl der Richter/innen und Gerichtsschreiber/innen neu festgelegt. Die Zahl der Richter sank von 41 auf 38.</p>
<p>Die Sozialrechtlichen Abteilungen verzeichneten einen deutlichen R&uuml;ckgang der Beschwerden. Die Statistik weist 7'195 Eing&auml;nge im Vergleich zu 7'861 im Vorjahr (2006) aus. Von einer realen Gesch&auml;ftsentlastung kann jedoch nicht gesprochen werden, denn gem&auml;ss BGG wurden 2007 viele F&auml;lle mit einer Einheitsbeschwerde anh&auml;ngig gemacht, die fr&uuml;her mit zwei Rechtsmitteln an das Bundesgericht gezogen und entsprechend erfasst worden w&auml;ren. Bei einem Vergleich mit dem OG sind 773 F&auml;lle hinzuzuz&auml;hlen, womit sich ein effektiver Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr von 109 F&auml;llen ergibt. Das Bundesgericht erledigte 7'994 F&auml;lle im Vergleich zu 7'626 im Vorjahr. Es konnte damit 799 F&auml;lle mehr erledigen als neue eingingen. Die durchschnittliche Prozessdauer betrug 155 Tage (Vergleich 2006: 104 Tage in Lausanne, 292 Tage in Luzern).</p>
<p>Die dem Bundesgericht mit dem BGG neu zugefallene Aufsichtst&auml;tigkeit &uuml;ber das BStGer und das BVGer hat sich per Ende 2007 grunds&auml;tzlich bew&auml;hrt. Im M&auml;rz 2007 f&uuml;hrte die Verwaltungskommission des Bundesgerichts als Aufsichtsbeh&ouml;rde eine erste Aussprache &uuml;ber die verschiedenen Aufsichtsthemen durch. Im April wurde das Budget f&uuml;r 2008 besprochen. Im Juli und Oktober fanden jeweils eine Aufsichtssitzung mit den Verwaltungskommissionen des BVGer in Bern und mit dem BStGer in Bellinzona statt. Zur Erleichterung der Aufsichtsabl&auml;ufe erarbeitete das Bundesgericht 2007 ein Konzept f&uuml;r die regelm&auml;ssigen Aufsichtsgesch&auml;fte.</p>
<p>Das Bundesgericht widmete sich 2007 auch wichtigen Verwaltungsgesch&auml;ften. Es f&uuml;hrte 2007 das neue Rechnungsmodell NRM ein, vermehrte die interne und externe Kommunikation, verfeinerte seine Statistik (Controlling) und entwickelte die Informatik weiter. Auch war das Bundesgericht international pr&auml;sent: Bundesrichter/innen nahmen an mehreren internationalen Konferenzen teil.</p>
<p>Die Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass sich das neue BGG und die damit einhergehenden Ver&auml;nderungen in Struktur und Organisation f&uuml;r das Bundesgericht grunds&auml;tzlich bew&auml;hrt haben. Die Wirkungen der neuen Bundesrechtspflege werden sich jedoch im Verlauf des Jahres 2008 klarer abzeichnen. </p>
<p><b>Kontakt: </b>Bundesgericht, Doris Schwalm, Kommunikationsbeauftragte<br />Tel. 021 318 97 11<br />E-Mail: doris.schwalm@bger.admin.ch</p>
<p><b>Pressemitteilung des Bundesstrafgerichtes</b></p>
<p>Das Bundesstrafgericht konnte im vierten Amtsjahr seit dem Start am 1. April 2004 einen weiteren Schritt vorw&auml;rts machen. Die Zust&auml;ndigkeit seit Anfang 2007 im Bereich der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen brachte nebst der neuen Herausforderung gleichzeitig die gew&uuml;nschte Verbreiterung der personellen Basis f&uuml;r eine Rechtsprechungst&auml;tigkeit als einziges kleineres, dreisprachiges Gericht der Schweiz. Bei der Strafkammer als erstinstanzlichem Strafgericht waren markant mehr Eing&auml;nge (33; Vorjahr 25) zu verzeichnen. Die Anzahl Beschwerden im Bereich der Rechtshilfe (211) lag leicht unter den Erwartungen, w&auml;hrend sie im Bereich des Strafverfahrens, namentlich in Bezug auf Ermittlungen bei der Bundesanwaltschaft und Voruntersuchungen beim Untersuchungsrichteramt, deutlich zur&uuml;ckging (169; Vorjahr 306). Trotz erheblich h&ouml;herer Erledigung (24; Vorjahr 11) f&uuml;hrte die markante Zunahme von Eing&auml;ngen bei der Strafkammer zu einem h&ouml;heren Pendenzenstand; gehen innert kurzer Zeit mehrere Anklagen in derselben Sprache ein, f&uuml;hren die beschr&auml;nkten Ressourcen notgedrungen zu einer gestaffelten Erledigung. Die Anzahl h&auml;ngiger Verfahren bei den Beschwerdekammern erlaubt einstweilen weiterhin eine Erledigung innert angemessener Frist. Es stellt f&uuml;r das Bundesstrafgericht in diesem Sinne nach wie vor eine besondere Herausforderung dar, mit der notwendigen personellen Flexibilit&auml;t eine Rechtsprechung in den drei Sprachen ohne wesentliche Verz&ouml;gerung zu gew&auml;hrleisten.</p>
<p>Beim Untersuchungsrichteramt, welches unter der administrativen und fachlichen Aufsicht des Bundesstrafgerichts steht, konnte erfreulicherweise ein erheblicher Abbau der Pendenzen (42; Vorjahr 51; exkl. die vorl&auml;ufig eingestellten Verfahren) erreicht werden. Besorgnis erregt, dass sich bei einzelnen Verfahren der Abschluss der Untersuchung weiter hingezogen hat; dies zeigt, dass &ndash; abgesehen von Aufwand und Komplexit&auml;t der Verfahren &ndash; das Strafverfolgungsmodell des Bundes an seine Grenzen st&ouml;sst. Knapp die H&auml;lfte der &auml;lteren Verfahren (&uuml;ber drei Jahre h&auml;ngig) stammt aus dem italienischen Sprachbereich, in dem in den letzten zwei Jahren grosse personelle Fluktuationen zu verzeichnen waren. Die Vorbereitungen f&uuml;r eine Integration des Untersuchungsrichteramtes in die Bundesanwaltschaft auf den Zeitpunkt des Inkrafttretens der Schweizerischen Strafprozessordnung sind getroffen. Die weiteren Schritte werden im Verlaufe des Jahres 2008 eingeleitet.</p>
<p>Bei der Bundesanwaltschaft, welche unter der fachlichen Aufsicht der I. Beschwerdekammer steht, sind deutliche Fortschritte erkennbar. Diese stimmen zuversichtlich, dass es den Strafverfolgungsbeh&ouml;rden des Bundes zunehmend besser gelingen wird, die Verfahren im Zust&auml;ndigkeitsbereich des Bundes durchwegs sowohl kompetent als auch effizient zu f&uuml;hren. Das Ziel muss es sein, die Zeitspanne einer Verd&auml;chtigung entsprechend der Art und des Umfangs des Verfahrens angemessen zu beschr&auml;nken. Die Bundesanwaltschaft, in welche das Untersuchungsrichteramt integriert wird, soll als fachliches Kompetenzzentrum des Bundes aufgebaut werden k&ouml;nnen; die im Projekt zur Umsetzung der Effizienzvorlagen angestrebte „Konzentration der Kr&auml;fte&ldquo; ist insofern zu begr&uuml;ssen und konsequent umzusetzen. Mit dem Auf- und Ausbau des Kompetenzzentrums Wirtschaftspr&uuml;fung soll die Bundesanwaltschaft auch f&uuml;r die &Uuml;bernahme von gr&ouml;sseren Wirtschaftsstraff&auml;llen ger&uuml;stet werden. Zu diesem Zweck und mit dieser Zielsetzung muss der Bundesanwaltschaft noch einige Jahre Zeit gew&auml;hrt werden und verdienen ihre Aus- und Weiterbildungsanstrengungen Unterst&uuml;tzung.</p>
<p><b>Kontakt: </b>Bundesstrafgericht, Patrick Guidon, stv. Generalsekret&auml;r<br />Tel. 091 822 62 62<br />E-Mail: patrick.guidon@bstger.admin.ch</p>
<p><b>Pressemitteilung des Bundesverwaltungsgerichtes</b></p>
<p>Das Bundesverwaltungsgericht als j&uuml;ngstes, aber gr&ouml;sstes der drei Gerichte des Bundes, blickt insgesamt auf ein schwieriges, aber erfolgreiches erstes Gesch&auml;ftsjahr zur&uuml;ck. Es nahm am 1. Januar 2007 mit 72 Richterinnen und Richtern und rund 260 Mitarbeitenden seine T&auml;tigkeit auf und ersetzte 36 Rekurskommissionen und departementale Beschwerdedienste. Nach gewissen Startschwierigkeiten konnte sich das Gericht im Verlaufe des Jahres immer besser auf seine Hauptaufgabe konzentrieren und die Behandlung der &uuml;bernommenen und neu eingehenden Verfahren vorantreiben.</p>
<p>Das Bundesverwaltungsgericht hat von den Vorg&auml;ngerorganisationen insgesamt 7'483 Verfahren &uuml;bernommen. W&auml;hrend des Berichtsjahres gingen weitere 8'554 Verfahren ein; 7'560 Urteile wurden gef&auml;llt. Die Pendenzen beliefen sich Ende des Berichtsjahres somit auf 8'477 Verfahren. W&auml;hrend einzelne Abteilungen mit den Eing&auml;ngen Schritt halten konnten oder die h&auml;ngigen Verfahren nur wenig anstiegen, wurde das Gericht durch neu eingehende Verfahren aus dem Bereich der Invalidenversicherung &uuml;berrascht. Eine Gesetzes&auml;nderung &ndash; in Kraft getreten Mitte 2006 &ndash; f&uuml;hrte zur Abschaffung des Einspracheverfahrens und &ouml;ffnete die direkte Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht. Dies hatte zur Folge, dass die Eing&auml;nge in diesem Bereich gegen&uuml;ber 2005 um fast 280 Prozent zunahmen. Das Bundesverwaltungsgericht hat mit internen Massnahmen auf diese Situation reagiert und zudem der Gerichtskommission der Bundesversammlung zwei zus&auml;tzliche Richterstellen beantragt, welche umgehend bewilligt und ausgeschrieben wurden. Im Zusammenhang mit den h&auml;ngigen Verfahren aus dem Asylbereich, unter welchen sich Verfahren befinden, die schon l&auml;ngere Zeit h&auml;ngig sind, werden zur Zeit Massnahmen zum beschleunigten Abbau der Pendenzen gepr&uuml;ft.</p>
<p>Von den 7'560 Entscheiden im Berichtsjahr h&auml;tten 1'692 Verfahren mit Beschwerde an das Bundesgericht weitergezogen werden k&ouml;nnen; effektiv angefochten wurden 220 Verfahren, was einer Anfechtungsquote von 13 Prozent entspricht. Davon wurden durch das Bundesgericht im gleichen Zeitraum 110 Verfahren entschieden; in 9 Entscheiden (8%) wurde die Eingabe gutgeheissen oder zur Neubeurteilung an das Bundesverwaltungsgericht zur&uuml;ckgewiesen, in 46 Verfahren (42%) wurde die Beschwerde abgewiesen und in 55 Entscheiden (50%) wurde auf die Eingabe nicht eingetreten oder wurde sie als gegenstandslos geworden abgeschrieben.</p>
<p><b>Kontakt: </b>Bundesverwaltungsgericht, Magnus Hoffmann, Medienbeauftragter<br />Tel. 058 705 29 86<br />E-Mail: magnus.hoffmann@bvger.admin.ch</p>
<p><a href="http://www.bstger.ch/rapporti.asp?idL=de">&gt;&gt; Gesch&auml;ftsbericht</a></p>]]></description><pubDate><![CDATA[Mon, 3 Mar 2008 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Mon, 3 Mar 2008 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Vernehmlassung zum Strafbehördenorganisationsgesetz]]></title><description><![CDATA[]]></description><pubDate><![CDATA[Thu, 13 Dec 2007 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Thu, 13 Dec 2007 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Pressemitteilung (11.12.2007)]]></title><description><![CDATA[]]></description><pubDate><![CDATA[Tue, 11 Dec 2007 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Tue, 11 Dec 2007 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Mitteilung zur Zitierweise für die Entscheide des Bundesstrafgerichts]]></title><description><![CDATA[]]></description><pubDate><![CDATA[Mon, 10 Dec 2007 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Mon, 10 Dec 2007 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Amtliche Sammlung der Entscheide des Bundesstrafgerichts]]></title><description><![CDATA[<p><b><i>Das Bundesstrafgericht, welches seine T&auml;tigkeit am 1. April 2004 aufgenommen hat, gibt aus dem Fundus der bisherigen und der zuk&uuml;nftigen Entscheide eine Amtliche Sammlung heraus. Darin werden Entscheide ver&ouml;ffentlicht, welche f&uuml;r die Rechtsfortbildung oder aus anderen Gr&uuml;nden von Bedeutung sind. Der erste Band mit den Entscheidjahren 2004-2006 liegt vor und kann ab sofort bestellt werden.</i></b></p>
<p>Das Bundesstrafgericht mit Sitz in Bellinzona ist das allgemeine Strafgericht des Bundes und hat seine T&auml;tigkeit am 1. April 2004 aufgenommen.</p>
<p>Die Strafkammer beurteilt unter anderem Strafsachen, die nach den Artikeln 336 und 337 des Strafgesetzbuches der Bundesstrafgerichtsbarkeit unterstehen. Die Beschwerdekammern befinden namentlich &uuml;ber Beschwerden und Gesuche im Bereich der Bundesstraf- und der Verwaltungsstrafrechtspflege, des Gerichtsstandswesens sowie seit dem 1.&nbsp;Januar 2007 auch im Bereich der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen. Daneben entscheidet der Pr&auml;sident der I. Beschwerdekammer &uuml;ber Genehmigungsgesuche betreffend den Einsatz verdeckter Ermittler sowie die &Uuml;berwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs in Bundesstrafverfahren.</p>
<p>In den vergangenen dreieinhalb Jahren hat das Bundesstrafgericht &uuml;ber 1'000 Entscheide gef&auml;llt. Aus diesem Fundus und den zuk&uuml;nftigen Entscheiden gibt das Bundesstrafgericht eine Amtliche Sammlung in Buchform heraus. Darin werden rechtskr&auml;ftige Entscheide ver&ouml;ffentlicht, die f&uuml;r die Rechtsfortbildung oder aus anderen Gr&uuml;nden von Bedeutung sind. Gleichzeitig soll damit die Transparenz der Rechtsprechung gef&ouml;rdert und das Vertrauen in die T&auml;tigkeit des Bundesstrafgerichts gest&auml;rkt werden. Die in der Amtlichen Sammlung ver&ouml;ffentlichten Entscheide werden als Zeichen der Verbundenheit mit dem Sitzkanton mit der italienischen Kurzbezeichnung des Gerichts TPF (Tribunale penale federale) abgek&uuml;rzt.</p>
<p>Der nun vorliegende erste Band enth&auml;lt die Entscheidjahre 2004&ndash;2006. Er wird trotz gr&ouml;sserem Umfang zum gleichen, attraktiven Preis angeboten wie die nachfolgenden Jahresb&auml;nde. Letztere erscheinen jeweils im Fr&uuml;hjahr. Der &shy;n&auml;chste Band mit den Entscheiden 2007 wird somit bereits im April/Mai 2008 erh&auml;ltlich sein. Bestellungen f&uuml;r den vorliegenden Band 2004-2006 und die Folgeb&auml;nde k&ouml;nnen ab sofort &uuml;ber die Homepage des Bundesstrafgerichts (www.bstger.ch) oder des Dike Verlags Z&uuml;rich/St.Gallen (<b><a href="http://www.dike.ch/buchshop/product_info.php?products_id=297" target="_blank">www.dike.ch/buchshop/product_info.php?products_id=297</a></b>) aufgegeben werden.</p>
<p align="left">Weitere Ausk&uuml;nfte:</p>
<p align="left">Patrick Guidon, stv. Generalsekret&auml;r, 091 822 62 62, <a href="mailto:patrick.guidon@bstger.admin.ch">patrick.guidon@bstger.admin.ch</a></p>
<p align="left"><a href="http://www.bstger.ch/pdf/Bundesstrafgericht_prsp_web.pdf" target="_blank">&gt;&gt;&gt; Prospekt</a></p>]]></description><pubDate><![CDATA[Mon, 3 Dec 2007 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Mon, 3 Dec 2007 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Stellungnahme zum Bericht der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrates vom 5. September 2007]]></title><description><![CDATA[]]></description><pubDate><![CDATA[Thu, 8 Nov 2007 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Thu, 8 Nov 2007 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Gemeinsame Medienmitteilung des Bundesgerichts und des Bundesstrafgerichts vom 5. Oktober 2007]]></title><description><![CDATA[]]></description><pubDate><![CDATA[Fri, 5 Oct 2007 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Fri, 5 Oct 2007 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Pressemitteilung (16.07.2007)]]></title><description><![CDATA[Das Bundesstrafgericht hat am 9. Juli 2007 Frau Prisca Fischer zur Eidgen&ouml;ssischen Untersuchungsrichterin f&uuml;r Voruntersuchungen in italienischer Sprache gew&auml;hlt. Frau Fischer ist zurzeit untersuchende Beamtin bei der Abteilung Untersuchungen und Stellvertreterin des Chefs bei der Sektion Betriebsaufsicht der Eidgen&ouml;ssischen Spielbankenkommission. Sie wird ihre Stelle am 1. Oktober 2007 antreten mit einer befristeten Anstellungsdauer bis zur Aufl&ouml;sung des Untersuchungsrichteramtes.]]></description><pubDate><![CDATA[Mon, 16 Jul 2007 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Mon, 16 Jul 2007 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Pressemitteilung (18.05.2007)]]></title><description><![CDATA[Mit Entscheid vom 16. Mai 2007 hat die II. Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts eine Beschwerde von Jan Ullrich gegen eine Verf&uuml;gung der Staatsanwaltschaft des Kantons Thurgau betreffend die &Uuml;bermittlung diverser Beweismittel an die deutschen Beh&ouml;rden im Rahmen eines unter anderen gegen diesen laufenden Strafverfahrens, abgewiesen. Die deutschen Beh&ouml;rden ermitteln wegen Verdachts auf Doping. Die II. Beschwerdekammer hat insbesondere erwogen, dass der Straftatbestand des Betrugs, auf welchen sich das deutsche Verfahren st&uuml;tzt, unter den gleichen Umst&auml;nden auch nach schweizerischem Recht erf&uuml;llt sein k&ouml;nnte. Die Entscheide der II. Beschwerdekammer auf dem Gebiet der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen k&ouml;nnen unter den Bedingungen von Art. 84 des Bundesgerichtsgesetzes Gegenstand einer Beschwerde ans Bundesgericht bilden. Die Beschwerdefrist betr&auml;gt zehn Tage.]]></description><pubDate><![CDATA[Fri, 18 May 2007 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Fri, 18 May 2007 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Pressemitteilung (09.05.2007)]]></title><description><![CDATA[<p>Die II. Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts, welche &uuml;ber Beschwerden auf dem Gebiet der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen befindet, hat die besonderen Regeln dieses Rechtsgebiets zu beachten. Sie muss insbesondere sicherstellen, dass keine Ausk&uuml;nfte an den ersuchenden Staat gelangen, bevor nicht s&auml;mtliche im Gesetz vorgesehenen Rechtsmittel ausgesch&ouml;pft wurden. Die Entscheide der II. Beschwerdekammer k&ouml;nnen gem&auml;ss Art. 84 des Bundesgerichtsgesetzes Gegenstand einer Beschwerde ans Bundesgericht bilden und sind daher nicht definitiv. Eine verfr&uuml;hte Publikation h&auml;tte somit zur Folge, dass die ausl&auml;ndischen Beh&ouml;rden von Tatsachen Kenntnis erhalten, welche diesen noch nicht bekannt gemacht werden d&uuml;rfen oder welche, aufgrund des Ausgangs der Beschwerdeverfahren, &uuml;berhaupt nicht kommuniziert werden d&uuml;rfen. Aus diesen Gr&uuml;nden hat die II. Beschwerdekammer jede Publikation ihrer Entscheide zu unterlassen, solange die ersuchende Beh&ouml;rde nicht einen definitiven Anspruch auf die verlangten Ausk&uuml;nfte hat.
<p>Was die &laquo; causes c&eacute;l&egrave;bres &raquo; betrifft, so ist die II. Beschwerdekammer bereit, die akkreditierten Journalisten mit einem Pressekommunique zu bedienen, welches sich im Wesentlichen darauf beschr&auml;nken wird, Aufschluss &uuml;ber den Ausgang der bei ihr anh&auml;ngig gemachten Beschwerdeverfahren zu geben.</p>]]></description><pubDate><![CDATA[Wed, 9 May 2007 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Wed, 9 May 2007 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Mitteilung (05.04.2007)]]></title><description><![CDATA[Superprovisorische Weisung betreffend die Informatik an den eidgen&ouml;ssischen<br />Gerichten &ndash; Unsere Stellungnahme]]></description><pubDate><![CDATA[Thu, 5 Apr 2007 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Thu, 5 Apr 2007 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Pressemitteilung (20.12.2006)]]></title><description><![CDATA[<p>Das Bundesstrafgericht hat am 19. Dezember 2006 Herrn Jacques Ducry zum ausserordentlichen Eidgen&ouml;ssischen Untersuchungsrichter f&uuml;r Voruntersuchungen in italienischer Sprache f&uuml;r die Dauer von einem Jahr (Arbeitspensum 50 %) gew&auml;hlt. Herr Ducry, mehrere Jahre als Staatsanwalt des Kantons Tessin t&auml;tig, arbeitet zurzeit als Anwalt. Er wird die neue Stelle am 1. Februar 2007 antreten.</p>]]></description><pubDate><![CDATA[Wed, 20 Dec 2006 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Wed, 20 Dec 2006 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Pressemitteilung (13.10.2006)]]></title><description><![CDATA[Das Bundesstrafgericht hat am 26. September 2006 Frau Valentina Tuoni zur Eidgen&ouml;ssischen Untersuchungsrichterin f&uuml;r Voruntersuchungen in italienischer Sprache gew&auml;hlt. Frau Tuoni ist zurzeit Gerichtsschreiberin beim kantonalen Strafgericht in Lugano. Sie wird ihre Stelle am 1. Dezember 2006 antreten.]]></description><pubDate><![CDATA[Fri, 13 Oct 2006 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Fri, 13 Oct 2006 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Pressemitteilung (18.09.2006)]]></title><description><![CDATA[Die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts hat am 18. September 2006 ihren Bericht zu den Ermittlungsmethoden, welche der Bundesanwaltschaft vorgeworfen und in der Presse im letzten Juni publik gemacht worden sind, abgeliefert. Die Kritik bezog sich insbesondere auf den Einsatz eines ehemaligen kolumbianischen Drogenhändlers, der unter dem Namen «Ramos» bekannt wurde, als Informanten.<br><br><ul><li>Gestützt auf eine sehr umfangreiche und vollständige Aktenlage sowie aufgrund der Befragung zahlreicher Personen, welche im Zusammenhang mit dieser Angelegenheit eine Rolle spielten, ergibt sich zusammengefasst was folgt:</li><li>Im Einvernehmen zwischen Bundesanwaltschaft (BA) und Bundeskriminalpolizei (BKP) hielt sich Ramos zwischen Dezember 2002 und August 2004 in der Schweiz auf mit dem Auftrag, im in der Schweiz operierenden kriminellen Umfeld Informationen, insbesondere im Bereich des Drogenhandels, der Geldwäscherei von Drogengeld und des Menschenhandels, zu beschaffen.</li><li>Der Einsatz von Ramos war für BA und BKP in den letzten Jahren einmalig in seiner Art; die Behörden waren sich der Risiken einer solchen Operation bewusst und trafen angemessene Massnahmen, um diese zu minimieren.</li><li>Auf der Grundlage der von Ramos gelieferten Informationen wurden neun Ermittlungsverfahren durch die BA eröffnet.</li></li>Die damals in der Schweiz geltenden gesetzlichen Bestimmungen wurden sowohl bei der Leitung der Operation selbst als auch bezüglich der daraus resultierenden Strafverfahren eingehalten, insbesondere auch bei entsprechenden Verfügungen zur Überwachung der Telekommunikation und beim Einsatz eines verdeckten Ermittlers.</li></ul><br>Der vollständige Bericht der Beschwerdekammer wurde am 18. September 2006 der Geschäftsprüfungsdelegation der eidgenössischen Räte, dem eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartment, der BA, der BKP und der Gerichtsleitung des Bundesstrafgerichts übermittelt.]]></description><pubDate><![CDATA[Mon, 18 Sep 2006 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Mon, 18 Sep 2006 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Pressemitteilung (31.08.2006)]]></title><description><![CDATA[Das Bundesstrafgericht teilt mit, dass das Gesamtgericht anlässlich der Sitzung vom 29. August 2006 die Zusammensetzung der Kammern und der Gerichtsleitung ab 1. Januar 2007 neu bestellt hat.<br><br>Die Kammerbesetzungen werden wie folgt sein: <br><br><b>Beschwerdekammer 1 (Strafverfahrenskammer)</B><br>Emanuel Hochstrasser (Präsident) <br>Alex Staub<br>Barbara Ott<br>Tito Ponti<br><br><b>Beschwerdekammer 2 (Rechtshilfekammer)</b><br>Bernard Bertossa (Präsident) <br>Andreas Keller<br>Giorgio Bomio<br>Cornelia Cova<br>Roy Garré<br><br><b>Strafkammer</b><br>Walter Wüthrich (Präsident) <br>Peter Popp<br>Sylvia Frei-Hasler<br>Daniel Kipfer Fasciati<br>Miriam Forni<br>Jean-Luc Bacher<br><br>In der <b>Verwaltungskommission/Gerichtsleitung</b> werden der Präsident und der Vizepräsident des Gesamtgerichtes, Alex Staub und Andreas Keller, sowie Tito Ponti Einsitz nehmen.]]></description><pubDate><![CDATA[Thu, 31 Aug 2006 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Thu, 31 Aug 2006 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Pressemitteilung (17.07.2006)]]></title><description><![CDATA[<b>Bericht zu den Vorwürfen betreffend die geringe Anzahl der von der Bundesanwaltschaft erhobenen Anklagen</b>
<p>Die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts hat ihren Bericht zu den Vorwürfen betreffend die geringe Anzahl der von der Bundesanwaltschaft erhobenen Anklagen nach eingehender Prüfung der von der Bundesanwaltschaft eingereichten Stellungnahme vergangene Woche abgeschlossen. Im Bericht stellt die Beschwerdekammer fest, dass die heutige Situation unbefriedigend ist und zeigt die aufgrund der getroffenen Abklärungen dafür massgeblichen Gründe auf. Der Bericht wurde sämtlichen Behörden zugestellt, die für die Bereinigung der Situation zuständig sind.
<p>Weitere Auskünfte zum Bericht werden seitens der Beschwerdekammer nicht erteilt.]]></description><pubDate><![CDATA[Mon, 17 Jul 2006 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Mon, 17 Jul 2006 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Pressemitteilung (28.06.2006)]]></title><description><![CDATA[<p><b>Bericht zu den Vorw&uuml;rfen betreffend die geringe Anzahl der von der Bundesanwaltschaft erhobenen Anklagen</b></p>Mit Pressemitteilung vom 6. Juni 2006 hat die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts eine ausserordentliche &Uuml;berpr&uuml;fung fachlicher Natur der T&auml;tigkeit der Bundesanwaltschaft in Aussicht gestellt. Gleichzeitig erw&auml;hnte sie, dass im Verlaufe des Monats Juni 2006 ein bereits begonnener Bericht zu den Vorw&uuml;rfen betreffend die geringe Anzahl der von der Bundesanwaltschaft erhobenen Anklagen abgeschlossen werde. Nachdem der Bundesanwaltschaft eine Erstreckung der Frist zur Einreichung einer Vernehmlassung zum Berichtsentwurf gew&auml;hrt werden musste, hat diese am 26. Juni 2006 im Rahmen einer &auml;usserst umfangreichen Eingabe Stellung genommen. Diese Stellungnahme bedarf einer eingehenden Pr&uuml;fung. Entsprechend verz&ouml;gert sich der Abschluss des Berichts.]]></description><pubDate><![CDATA[Wed, 28 Jun 2006 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Wed, 28 Jun 2006 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Pressemitteilung (21.06.2006)]]></title><description><![CDATA[Die Vereinigte Bundesversammlung hat heute vier neue Richter für das Bundesstrafgericht (BStGer) gewählt: Jean-Luc Bacher, Giorgio Bomio, Cornelia Cova und Roy Garré. Die Erhöhung der Richterstellen steht im Zusammenhang mit den neuen Kompetenzen, die das BStGer ab 2007 im Rahmen der internationalen Rechtshilfe übernehmen wird. Die heute gewählten Richter werden ihr Amt ab Ende dieses Jahres antreten.]]></description><pubDate><![CDATA[Wed, 21 Jun 2006 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Wed, 21 Jun 2006 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Pressemitteilung (06.06.2006)]]></title><description><![CDATA[<P><B>Ausserordentliche Überprüfung der Tätigkeit der Bundesanwaltschaft.</B></P>
Das Bundesstrafgericht und das Eidg. Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) werden als Aufsichtsbehörden eine ausserordentliche Überprüfung der Bundesanwaltschaft vornehmen. Diese betrifft einerseits fachliche Fragen und anderseits finanzielle und führungstechnische Aspekte.<BR>Aufgrund verschiedener interner und externer Vorwürfe an die Bundesanwaltschaft haben der Präsident der Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts, Emanuel Hochstrasser, und der Vorsteher des EJPD, Bundesrat Christoph Blocher, am 5. Juni 2006 vereinbart, im Rahmen ihrer fachlichen und administrativen Aufsichtsfunktion eine ausserordentliche Überprüfung der Tätigkeit der Bundesanwaltschaft vorzunehmen.<BR>Die Beschwerdekammer wird dabei unter anderem überprüfen, ob Anhaltspunkte für einen systematischen Einsatz widerrechtlicher Ermittlungsmethoden durch die Bundesanwaltschaft bestehen. Daneben wird im Verlaufe dieses Monats ein Bericht zu den Vorwürfen betreffend die geringe Anzahl der von der Bundesanwaltschaft erhobenen Anklagen abgeschlossen.]]></description><pubDate><![CDATA[Tue, 6 Jun 2006 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Tue, 6 Jun 2006 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Pressemitteilung (12.05.2006)]]></title><description><![CDATA[Angesichts der Tagesaktualität teilt die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts als fachliche Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft Folgendes mit:
Gestützt auf mehrere Presseberichte (Sonntagszeitung vom 2. April 2006, Bund, Le Matin und 20 Minuten vom 3. April 2006, Sonntagsblick vom 9. April 2006) sah sich die Beschwerdekammer veranlasst, die notwendigen Abklärungen über den Ablauf der Akteneinsicht durch Vertreter des FBI bei der Bundesanwaltschaft in Sachen Al Taqwa Bank und Youssef Nada zu treffen. Diese Akteneinsicht war im Zusammenhang mit dem Terroranschlag des 11. September 2001 vom 2. bis 12. April 2002 in Bern durchgeführt worden.
Bundesanwalt Valentin Roschacher und sein Stellvertreter, Michel  André Fels, der bei der Akteneinsicht persönlich anwesend war, wurden am 27. April 2006 zur Angelegenheit befragt, und sie erlaubten der Beschwerdekammer die Einsichtnahme in den Schlussrapport des FBI vom 12. April 2002 über die fragliche Akteneinsicht.
Stv. Bundesanwalt Fels bestätigte auf entsprechende Frage ausdrücklich, dass anlässlich der Akteneinsicht keine Fotokopien erstellt wurden; der Schlussrapport des FBI führt zum gleichen Schluss.
Unter diesen Umständen besteht für die Beschwerdekammer kein Anlass für weitere aufsichtsrechtliche Schritte.
Angesichts der Bedeutung der Untersuchungen im Zusammenhang mit dem Terroranschlag vom 11. September 2001 und deren Dringlichkeit war es angebracht, wenn die Bundesanwaltschaft sämtliche gesetzlichen und staatsvertraglichen Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit den Behörden der Vereinigten Staaten ausschöpfte, insbesondere auch die Möglichkeiten der spontanen Rechtshilfe
gemäss Art. 67a Abs. 1 IRSG.]]></description><pubDate><![CDATA[Fri, 12 May 2006 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Fri, 12 May 2006 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Pressemitteilung (05.04.2006)]]></title><description><![CDATA[Infolge des Urteils des Bundesgerichts vom 24. Februar 2006 hat das Bundesstrafgericht an der Sitzung vom 4. April 2006 die gegen Peter Friederich zu verhängende Strafe neu festgesetzt und ihn zu einer Zuchthausstrafe von drei Jahren und drei Monaten verurteilt.]]></description><pubDate><![CDATA[Wed, 5 Apr 2006 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Wed, 5 Apr 2006 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Pressemitteilung (15.03.2006)]]></title><description><![CDATA[Das Bundesstrafgericht hat am 28. Februar 2006 die Herren Felix Gerber und Hans Baumgartner als ordentliche Untersuchungsrichter für Voruntersuchungen in deutscher Sprache gewählt. Herr Gerber, bis anhin Staatsanwalt des Bundes, ist bereits seit rund einem Jahr als ausserordentlicher Untersuchungsrichter beim Untersuchungsrichteramt tätig. Herr Baumgartner war zuletzt Geschäftsführer, Fachstellenleiter und Mitglied der Aufsichtskommission einer offiziellen Selbstregulierungsorganisation gemäss Geldwäschereigesetz.
Zuvor war er kantonaler Untersuchungsrichter und anschliessend Leiter des Strafrechtsdienstes des Eidgenössischen Finanzdepartements. Herr Baumgartner wird sein Amt am 1. April 2006 antreten. Gleichzeitig hat das Bundesstrafgericht Herrn Andreas Müller als ausserordentlichen Untersuchungsrichter für die deutsche Sprache gewählt. Diese Wahl erfolgte auf die Dauer eines Jahres mit allfälliger Verlängerungsmöglichkeit.
Herr Müller ist zurzeit als Untersuchungsbeamter bei der Eidgenössischen Spielbankenkommission tätig. Er wird für den Abbau der Pendenzen beim Untersuchungsrichteramt eingesetzt werden. Herr Müller wird seine Stelle spätestens am 1. Juni 2006
antreten.]]></description><pubDate><![CDATA[Wed, 15 Mar 2006 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Wed, 15 Mar 2006 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Strafsache EPFL (20.02.2006)]]></title><description><![CDATA[Das Bundesstrafgericht hat in Sachen Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne (ETHL) sein Urteil gefällt. Der Hauptangeklagte, ein ehemaliger Beamter der ETHL, wurde zu einer Zuchthausstrafe von zwei Jahren, zu einer Busse von Fr. 10'000.-- sowie zur Bezahlung einer Ersatzforderung von Fr. 156'400.-- an die Eidgenossenschaft verurteilt. Vier Angeklagte wurden zufolge Verjährung freigesprochen. Drei Angeklagte wurden zu bedingten Gefängnisstrafen von sieben bis drei Monaten verurteilt.]]></description><pubDate><![CDATA[Mon, 20 Feb 2006 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Mon, 20 Feb 2006 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Strafsache EPFL (02.02.2006)]]></title><description><![CDATA[Das Bundesstrafgericht teilt mit, dass das Urteil in der Strafsache EPFL am Monstag
den 20. Februar 2006 um 14.00 Uhr in der Aula Penale des Pretorio eröffnet wird.]]></description><pubDate><![CDATA[Thu, 2 Feb 2006 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Thu, 2 Feb 2006 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Besuch einer Delegation chilenischer Magistraten (30.01.2006)]]></title><description><![CDATA[Im Rahmen eines von „Präsenz Schweiz“ organisierten sechstägigen offiziellen Besuchs auf helvetischem Boden hat das Bundesstrafgericht gemeinsam mit dem Justizdepartement des Kantons Tessin eine siebenköpfige Delegation chilenischer Magistraten empfangen. Ziel des Besuchs war es, Informationen über das schweizerische und Tessiner Justizsystem zu sammeln, welche angesichts der bevorstehenden chilenischen Strafverfahrensreform von Nutzen sein könnten. Als Vertreter des Kantons Tessin, nahmen Staatsrat Luigi Pedrazzini und Francesco Catenazzi, Leiter der Justizabteilung, an diesem Empfang teil. Staatsrat Luigi Pedrazzini hiess die Gäste willkommen und schilderte Charakteristik und Besonderheiten des Kantons. Sein Nachredner, Francesco Catenazzi, erläuterte sodann zusammenfassend das Tessiner Justizwesen. Das Bundesstrafgericht wurde durch Gerichtspräsident Alex Staub und Generalsekretärin Mascia Gregori Al-Barafi vertreten. Zunächst erklärte Präsident Alex Staub die Gründe, welche zur Schaffung der neuen Bundesinstanz geführt hatten. Er informierte die Gäste über die Entwicklung, die Zuständigkeiten und die gesetzlichen Grundlagen des Bundesstrafgerichts. Mascia Gregori Al-Barafi behandelte schliesslich die Thematik der Gerichtsorganisation und der Logistik. Der Besuch der chilenischen Richter erlaubte allen Beteiligten, Einblick in unterschiedlichen Justizrealitäten zu nehmen und verschiedene gerichtliche Verfahren, insbesondere im Strafrechtsbereich, zu vergleichen. Für die Gäste war insbesondere das föderalistische System unseres Landes, welches mehrere Organisations-. und Verfahrensbestimmungen kennt, von Interesse. Die Tessiner Realität erlaubte zudem, die Rolle und Wahrnehmung der Minderheiten im Rahmen der Legislativprozesse und der Gesellschaftsentwicklung zu thematisieren; eine auch in Chile bedeutende Problematik im Zusammenhang mit den einheimischen  Bevölkerungsgruppen. Der Aufenthalt im Tessin wurde mit dem Besuch der Staatsanwaltschaft des Kantons Tessin und des Amtsgerichts Lugano fortgesetzt, bevor die Delegation in die Deutschschweiz weiterreiste, wo verschiedene weitere Treffen mit Behörden des Bundes und der Kantone vorgesehen waren.]]></description><pubDate><![CDATA[Mon, 30 Jan 2006 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Mon, 30 Jan 2006 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Eidgenössischen Untersuchungsrichterin Frau Monique Saudan (14.12.2005)]]></title><description><![CDATA[Das Bundesstrafgericht teilt mit: 
Das Bundesstrafgericht als Wahlbehörde für die Eidgenössischen Untersuchungsrichter hat beschlossen, das für die Amtsdauer 2003 bis Ende 2008 bestehende Anstellungsverhältnis mit der Eidgenössischen Untersuchungsrichterin, Frau Monique Saudan, mit sofortiger Wirkung aufzulösen. Der Hauptgrund für diese Massnahme bildete die unhaltbare Situation in Bezug auf die von ihr bearbeiteten Verfahren bzw. die ausstehenden Abschlüsse, insbesondere bei Haftfällen, sowie die sich daraus entwickelnde betriebliche Situation bezüglich Zusammenarbeit im Untersuchungsrichteramt. Mit von Bedeutung war auch, dass sie bereits in der vorangehenden Wahlperiode wegen schleppender Führung der Voruntersuchungen von der Anklagekammer des Bundesgerichts mehrfach schriftlich abgemahnt werden musste. Mit Rücksicht auf die laufende Amtsdauer wurde ihr eine Entschädigung in der Höhe von sieben Monatslöhnen ausgerichtet.]]></description><pubDate><![CDATA[Wed, 14 Dec 2005 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Wed, 14 Dec 2005 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Strafsache H.W. (25.11.2005)]]></title><description><![CDATA[Das Bundesstrafgericht teilt mit, dass das Urteil in der Strafsache H.W. am Montag
den 28. November 2005 um 14.15 Uhr in der Aula Penale des Pretorio eröffnet wird.]]></description><pubDate><![CDATA[Fri, 25 Nov 2005 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Fri, 25 Nov 2005 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Pressemitteilung (19.09.2005)]]></title><description><![CDATA[Das Bundesstrafgericht hat am 30. August 2005 Frau Elena Catenazzi und Herrn Gérard Sautebin zu Eidgenössischen Untersuchungsrichtern für Voruntersuchungen in italienischer bzw. französischer Sprache gewählt. Frau Catenazzi ist zurzeit als Spezialistin zur Bekämpfung von Wirtschaftkriminalität in einer Privatbank tätig und Herr Sautebin ist im Moment stellvertretender Sektionschef der Sektion Strafwesen bei der Hauptabteilung Mehrwertsteuer. Beide werden ihr Amt in den nächsten Monaten antreten.]]></description><pubDate><![CDATA[Mon, 19 Sep 2005 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Mon, 19 Sep 2005 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Medienmitteilung des Eidgenössischen Untersuchungsrichteramts (08.07.2005)]]></title><description><![CDATA[Zum Strafverfahren wegen Verdachts der qualifizierten Geldwäscherei gegen den ehemaligen Besitzer einer Zürcher Privatbank.]]></description><pubDate><![CDATA[Fri, 8 Jul 2005 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Fri, 8 Jul 2005 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Mitteilung an die Presse - Verfahren Adamov (18.05.2005)]]></title><description><![CDATA[Die Beschwerdekammer bestätigt den heutigen Eingang der Beschwerde von Evgeniy O. Adamov gegen den Auslieferungshaftbefehl des Bundesamtes für Justiz. Der Entscheid wird nach Durchführung des Schriftenwechsels innerhalb der nächsten Wochen ergehen. Zufolge Hängigkeit des Verfahrens können keine weiteren Auskünfte erteilt werden.]]></description><pubDate><![CDATA[Wed, 18 May 2005 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Wed, 18 May 2005 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Pressemitteilung (18.03.2005)]]></title><description><![CDATA[Das Bundesstrafgericht hat am 15. März 2005 in Absprache mit der Bundesanwaltschaft und mit der Zustimmung des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements Herrn Felix Gerber, Staatsanwalt des Bundes, als ausserordentlichen Untersuchungsrichter für die Dauer eines Jahres gewählt. Herr Gerber soll - bevor im Verlaufe des Jahres 2005 über einen Weiterausbau des Untersuchungsrichteramtes entschieden werden kann - im Sinne einer Sofortmassnahme für den Abbau der Pendenzen beim Untersuchungs-richteramt eingesetzt werden.]]></description><pubDate><![CDATA[Fri, 18 Mar 2005 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Fri, 18 Mar 2005 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Mitteilung an die Presse - Verfahren Friedrich (18.03.2005)]]></title><description><![CDATA[Das Bundesstrafgericht orientiert darüber, dass die Platzzahl im Gerichtssaal beschränkt ist. Wir bitten Sie daher, uns raschestmöglich mitzuteilen, ob Sie an den Verhandlungen teilzunehmen wünschen. Die Plätze können allerdings nicht garantiert werden.]]></description><pubDate><![CDATA[Fri, 18 Mar 2005 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Fri, 18 Mar 2005 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Pressemitteilung (09.12.2004)]]></title><description><![CDATA[Erstmals seit Arbeitsaufnahme durfte das Bundesstrafgericht am 9. Dezember 2004 offiziell Gäste aus dem Ausland in Bellinzona willkommen heissen. Eine Delegation von Vertretern der malaysischen Justiz, welche vom höchsten Richter Malaysias, Chief Justice Tan Sri Dato' Sri Ahmad Fairuz bin Dato' Sheikh Abdul Halim, angeführt wurde, nutzte ihren Aufenthalt in der Schweiz, um sich über Zuständigkeit, Organisation und Funktionsweise des Gerichts zu informieren. Nach einer kurzen Einführung sowie Besichtigung der Büroräumlichkeiten begaben sich die Gäste in die Aula penale im Pretorio, wo sie von Staatsrat Luigi Pedrazzini im Namen der Tessiner Regierung begrüsst wurden. Abschluss des Besuches bildete eine Führung durch das Castelgrande.]]></description><pubDate><![CDATA[Thu, 9 Dec 2004 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Thu, 9 Dec 2004 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Pressemitteilung (03.12.2004)]]></title><description><![CDATA[Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichtes
Angesichts der Tagesaktualität teilt die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichtes als fachliche Aufsichtsinstanz über die Schweizerische Bundesanwaltschaft Folgendes mit:
Die Beschwerdekammer hat ihre fachliche Aufsichtstätigkeit über die Bundesanwaltschaft am 1. April 2004 aufgenommen. Als erste konkrete Aufsichtsmassnahmen werden von der Beschwerdekammer folgende Vorkehren als zweckmässig erachtet:...]]></description><pubDate><![CDATA[Fri, 3 Dec 2004 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Fri, 3 Dec 2004 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Pressemitteilung (01.10.2004)]]></title><description><![CDATA[Das Bundesstrafgericht hat am 28. September 2004 Herrn Giorgio Bomio zum Eidgenössischen Untersuchungsrichter für Voruntersuchungen in italienischer Sprache gewählt. Herr Bomio ist zurzeit stellvertretender Sektionschef bei der Abteilung internationale Rechtshilfe in Strafsachen beim Bundesamt für Justiz. Er wird seine Stelle in den nächsten Monaten antreten.]]></description><pubDate><![CDATA[Fri, 1 Oct 2004 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Fri, 1 Oct 2004 12:00:00 GMT]]></link></item><item><title><![CDATA[Die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts zieht Bilanz (05.07.2004)]]></title><description><![CDATA[Seit der Arbeitsaufnahme des Bundesstrafgerichts am 1. April 2004 sind drei Monate vergangen. Die Beschwerdekammer...]]></description><pubDate><![CDATA[Mon, 5 Jul 2004 12:00:00 GMT]]></pubDate><link><![CDATA[Mon, 5 Jul 2004 12:00:00 GMT]]></link></item></channel></rss>