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10.09.2010 , 05:24
 
Geschichtliches

1. Januar 2007
Die II. Beschwerdekammer nimmt ihre Tätigkeit auf.

1. März 2006
Der Bundesrat setzt das Bundesgerichtsgesetz (BGG) und das Verwaltungsgerichtsgesetz (VGG) auf den 1. Januar 2007 in Kraft. Gleichzeitig verabschiedet er die Botschaft zur Bereinigung und Aktualisierung der Totalrevision der Bundesrechtspflege.
17. Juni 2005
Die eidgenössischen Räte verabschieden das Bundesgerichtsgesetz (BGG) und das Verwaltungsgerichtsgesetz (VGG), welche neue Kompetenzen für das Bundesstrafgericht im Bereich der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen vorsehen. Die Referendumsfrist für beide Gesetze läuft am 6. Oktober 2005 unbenutzt ab.
1. April 2004
Das Bundesstrafgericht nimmt seine Tätigkeit auf und ist bis zum Bezug der definitiven Räumlichkeiten, voraussichtlich im Jahre 2010, in einem Provisorium in Bellinzona untergebracht. Für die Gerichtsverhandlungen steht ein Saal im Pretorio von Bellinzona zur Verfügung.
1. Oktober 2003
Die Vereinigte Bundesversammlung wählt die ersten 11 Bundesstrafrichter und -richterinnen.
4. Oktober 2002
Das Parlament verabschiedet das Bundesgesetz über das Bundesstrafgericht.
21. Juni 2002
Das Parlament verabschiedet das Bundesgesetz über den Sitz des Bundesstrafgerichts und des Bundesverwaltungsgerichts. Es legt Bellinzona und St. Gallen als Sitze dieser neuen Gerichte fest.
1. Januar 2002
Die Änderung des Schweizerischen Strafgesetzbuches vom 22. Dezember 1999, welche neue Bundeskompetenzen im Bereich des organisierten Verbrechens und der Wirtschaftskriminalität schafft, tritt in Kraft.

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