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Tribunale penale federale



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Datum, Ort Informationen zur Verhandlung
Fall: SK.2015.44, Dieter Behring

Art der Delikte
Hauptverhandlung in der Strafsache Bundesanwaltschaft und Privatkläger gegen Dieter Behring wegen gewerbsmässigen Betrugs, eventualiter qualifizierter Veruntreuung, und qualifizierter Geldwäscherei.

Dieter Behring wird vorgeworfen, er habe zwischen September 1998 bis Oktober 2004 durch Versprechen hoher Renditen rund 2000 Personen dazu bestimmt, Anlageverträge abzuschliessen, wodurch die Anleger im Ergebnis zu einem Gesamtbetrag von ca. Fr. 800 Mio. am Vermögen geschädigt worden seien bzw. werden sollten und er Einnahmen in dreistelliger Millionenhöhe erzielt habe. Zudem soll der Beschuldigte Geldwäscherei an den auf diese Weise erwirtschafteten Vermögenswerten betrieben haben.



Bemerkungen

 30.09.2016 - Information für Privatklägerschaft und beschwerte Dritte                       

Spruchkörper: Strafkammer, Kollegialgericht

Sprache: Deutsch
20.01.2017, 10:00 (Verhandlungsbeginn)

20.01.2017 (Entscheidverkündung)


Ort: II Gerichtssaal
Fall: SK.2016.49

Art der Delikte
Hauptverhandlung in der Strafsache Bundesanwaltschaft gegen A. wegen Fälschung amtlicher Wertzeichen.

Bemerkungen
A. wird vorgeworfen, er habe eine Autobahnvignette auf ein transparentes Klebeband geklebt und sie auf diese Weise auf einer Fahrt mit seinem Fahrzeug verwendet.

Spruchkörper: Strafkammer, Einzelrichter

Sprache: Deutsch
30.01.2017, 14:00 (Entscheidverkündung)


Ort: I Gerichtssaal
Fall: SK.2015.24

Art der Delikte
Hauptverhandlung in der Strafsache Bundesanwaltschaft und Privatklägerschaft gegen A. wegen qualifizierter Geldwäscherei (Art. 305bis Ziff. 1 und Ziff. 2 StGB), mehrfacher Anstiftung zur Urkundenfälschung (Art. 251 Ziff. 1 StGB i.V.m. Art. 24 StGB), mehrfacher aktiver Bestechung (Art. 322ter StGB) und, aufgrund des Rückweisungsurteils des Bundesgerichts 6B_536/2014 vom 5. Januar 2016, Betrugs (Art. 146 StGB).

Bemerkungen
A. wird vorgeworfen, er habe zwischen 2000 und 2004 Geldwäscherei an Vermögenswerten begangen, welche aus kriminellen Handlungen stammen würden, welche er mit Dritten zwischen 1996 und 2003 im Zusammenhang mit dem betrügerischen Konkurs der Gruppe B. begangen hätte, wodurch mehrere Gesellschaften geschädigt worden seien. Ihm wird zudem vorgeworfen, er habe in der gleichen Periode von Dritten in Bankdokumenten entgegen dem tatsächlich Berechtigten einen wirtschaftlich Berechtigten bezeichnen lassen und habe sie zudem veranlasst, diese Dokumente zu benutzen. Er ist weiter angeklagt, er habe zwischen 2000 und 2003 in der Schweiz absichtlich an einen Funktionär der Bank C. den Gesamtbetrag von mindestens Fr. 985'467.-- Bargeld angeboten oder gegeben, um vor allem Geldbezüge, Einzahlungen sowie Überweisungen von Konten der Bank C. vorzunehmen. Dies habe insbesondere im Konflikt mit den internen Direktiven der Bank gestanden. Im Weiteren ist A. angeklagt, zwischen dem 1. Juli 1999 und 20. Dezember 1999 als Managing Director einer Bank, die Bank D. sowie E. anlässlich des Abschlusses eines Versicherungsvertrages gegen politische und wirtschaftliche Risiken in Bezug auf eine von der Bank E. gewährte Finanzierung hinsichtlich des Erwerbs von Telekommunikationsanlagen der G. durch F. getäuscht zu haben.

Spruchkörper: Strafkammer, Kollegialgericht

Sprache: Italienisch
31.01.2017, 08:30 (Verhandlungsbeginn)


Ort: II Gerichtssaal
Fall: SK.2016.37

Art der Delikte
Hauptverhandlung in der Strafsache Bundesanwaltschaft und Schweizerische Eidgenossenschaft gegen A. wegen unbefugter Entgegennahme von Publikumseinlagen (Art. 46 Abs. 1 lit. f aBankG).

Bemerkungen
A. wird vorgeworfen, in der Zeit von April 2004 bis Dezember 2007 zusammen mit weiteren Personen im Namen der Firma B. ohne entsprechende Bewilligung gewerbsmässig von 74 Kunden insgesamt rund CHF 20 Mio. Einlagen entgegen genommen zu haben.

Spruchkörper: Strafkammer, Einzelrichter

Sprache: Deutsch
07.02.2017, 09:00 (Verhandlungsbeginn)

08.02.2017 (Reservedatum)


Ort: I Gerichtssaal
Fall: SK.2016.55

Art der Delikte
Hauptverhandlung in der Strafsache Bundesanwaltschaft und Privatkläger gegen A. und B. wegen Geldfälschung (Art. 240 Abs. 1 StGB), In Umlaufsetzens falschen Geldes (Art. 242 Abs. 1 StGB), Erwerbs, Verschaffens an einen Anderen und Konsums von Betäubungsmitteln (Art. 19 Abs. 1 lit. c und d, Art. 19a BetmG). B. ist zudem angeklagt wegen rechtswidrigen Aufenthalts und Erwerbstätigkeit ohne Bewilligung (Art. 115 Abs. 1 lit. b und c AuG).

Bemerkungen
A. und B. wird vorgeworfen, zwischen April 2014 und Oktober 2015 hauptsächlich in den Kantonen Z. und Y. schweizerische Banknoten gefälscht und in Umlauf gesetzt zu haben. Ferner wird ihnen vorgeworfen, zwischen April 2013 und Juli 2015 im Kanton Z. Marihuana und Kokain erworben, einander verschafft sowie gemeinsam konsumiert zu haben. B. wird zudem zur Last gelegt, sich zwischen 2011 und Juni 2015 in der Schweiz illegal aufgehalten und Erwerbstätigkeit ausgeübt zu haben.

Spruchkörper: Strafkammer, Einzelrichter

Sprache: Französisch
14.02.2017, 10:00 (Verhandlungsbeginn)

15.02.2017 (Fortsetzung der Verhandlung)


Ort: II Gerichtssaal
Fall: SK.2016.48

Art der Delikte
Hauptverhandlung in der Strafsache Bundesanwaltschaft gegen A. wegen gewerbsmässigen Betrugs (Art. 146 Abs. 1 und 2 StGB) bzw. Gehilfenschaft (Art. 25 StGB) dazu, evtl. gewerbsmässigen betrügerischen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage (Art. 147 Abs. 1 und 2 StGB) bzw. Gehilfenschaft (Art. 25 StGB) dazu.

Bemerkungen
A. wird vorgeworfen, an der Organisation von manipulierten Fussballspielen in der Schweiz, u.a. von Spielen der Challenge League, mitgewirkt zu haben, damit Wetten auf deren vorbestimmten Ausgang bei den Wettanbietern in Asien durch Mitbeteiligte abgeschlossen werden konnten.

Spruchkörper: Strafkammer, Einzelrichter

Sprache: Deutsch
15.03.2017, 09:00 (Verhandlungsbeginn)

15.03.2017 (Entscheidverkündung)

16.03.2017 (Reservedatum)


Ort: II Gerichtssaal
Fall: SK.2016.54

Art der Delikte
Hauptverhandlung in der Strafsache Bundesanwaltschaft und Privatklägerschaft gegen A. wegen Gefährdung durch Sprengstoffe und giftige Gase ohne verbrecherische Absicht (Art. 225 Abs. 1 StGB), fahrlässiger Körperverletzung (Art. 125 Abs. 1 StGB) und Widerhandlung gegen das Sprengstoffgesetz (Art. 17 und Art. 14 Abs. 1 und 2 SprstG i.V.m. Art. 93 SprstV und Art. 38 Ziff. 1 SprstG).

Bemerkungen
A. wird vorgeworfen, er habe als verantwortlicher Pyrotechniker beim Aufbau von mehreren Feuerwerkskörpern die vorgeschriebenen Sicherheitsabstände gegenüber zahlreichen Zuschauern nicht eingehalten. Beim Abbrennen des Feuerwerks seien mehrere Personen verletzt worden.

Spruchkörper: Strafkammer, Einzelrichter

Sprache: Deutsch



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